TV Baden gastiert bei Bremen 1860

Ein Spiel mit emotionaler Brisanz

Wieder fit: Luca Ahrendt.

Baden - Das ist nicht irgendein Spiel von der Stange, keines, das morgen wieder vergessen sein wird. Nein, wenn die Volleyball-Herren des TV Baden und Bremen 1860 aufeinandertreffen, dann knistert es gewaltig. Auch am Sonnabend (20 Uhr), wenn die beiden Drittligisten in der Bremer Uni-Halle die Lichter anknipsen.

Die Rollen sind dabei allerdings zumindest im Vorfeld klar verteilt. „Wir reisen als Favorit an, das ist uns bewusst. Doch 1860 wird mit hochgekrempelten Ärmeln warten und uns aber mal gar nichts schenken. Dieses Spiel hat emotional große Brisanz“, weiß da Badens Coach Peter-Michael Sagajewski, der allerdings erneut nicht seine Bestbesetzung aufbieten kann. 

So ist Ole Seuberlich immer noch außer Gefecht. Und auch Artem Tscherwinski hat nun die Erkältungswelle überrollt. Luca Ahrendt meldete sich zwar wieder fit nach auskurierten Schulterproblemen, „doch muss er erst einmal wieder langsam in den Spielfluss kommen“, so Sagajewski, der nun überlegt, ob er einen seiner beiden Liberos auflösen soll, zumal die Reserve in Hannover gefordert ist.

Beide Teams kennen sich aus dem Eff-Eff. Zuletzt taten sich drei Bremer und gleich sechs Badener zusammen, um gemeinsam an den Hochschulmeisterschaften teilzunehmen. „Da muss ich als Trainer dafür sorgen, dass es nicht zu einem Freundschaftsspiel ausartet! Denn unsere Ziele wollen wir nicht aus den Augenwinkeln verlieren.“ 

vst

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