Spaden kein Prüfstein / Panitz: „Pflichtsieg“

Heller trifft zwölfmal bei Daverdens 43:24

Daverden - „Unser Ziel ist und bleibt der sofortige Wiederaufstieg. Daher war das auch nur ein Pflichtsieg“, stellte Trainer Thomas Panitz nach dem hohen 43:24 (22:13)-Erfolg seines TSV Daverden in der Handball-Landesliga gegen den TV Gut Heil Spaden fest.

Trotz des Sieges hatte Daverdens Trainers Thomas Panitz noch Schwächen gesehen.

Trotz des hohen Sieges sah Panitz eine Woche vor dem Spitzenspiel im Lokalderby bei der SG Achim/Baden II noch einige Schwächen: „In der zweiten Halbzeit hatten wir eine Phase, wo fast gar nichts über die zweite Welle geklappt hat. Das waren viel zu viele Fehler drin, die ein stärkerer Gegner sicher bestraft hätte“, stellte Daverdens Coach fest. Erst in der Schlussphase fingen sich die Gastgeber wieder und bauten die Führung von 31:21 auf 39:22 aus. Dabei tat sich besonders der Ex-Habenhauser Sebastian Heller mit zwölf Treffern hervor. Am Ende hieß es 43:24 für den TSV Daverden.

Schon in der ersten Halbzeit hatten die Gastgeber den Grundstein zum hohen Sieg gelegt hatte. Bis zum 3:3 hielten die Gäste aus Bremerhaven mit. Dann zog das Panitz-Team durch sechs Treffer in Folge auf 9:3 davon und führte zur Pause bereits deutlich mit 22:13. Neben Sebastian Heller erhielt vom Daverdener Trainer Torhüter Arne Rode ein Sonderlob. Rode nähert sich so langsam seiner Form aus der vergangenen Saison und war dieses Mal ein starker Rückhalt.

Tore für den TSV Daverden: Heller (12/4), Marcell Wrede (6), Fietze (6), Marin Wrede (5), Tielitz (5), Beinker (4), Wünsch (3), Bodenstab (2).

jho

Rubriklistenbild: © Mediengruppe Kreiszeitung

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