Sonntag steigt Endrunde der Hallenkreismeisterschaft / Schoepe bleibt gelassen

Oytens Axel Sammrey – sein Minimalziel lautet Halbfinale

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Gelingt dem TSV Uesen, hier mit Denis Schymiczek am Ball, auch in der Endrunden-Gruppe ein Durchmarsch? Am Sonntag ermitteln die Kicker ihren neuen Hallenkreismeister.

Achim - Wer holt sich am Sonntag die Kreismeisterschaft im Hallenfußball? Titelverteidiger TSV Bierden in jedem Fall nicht – bereits in der Vorrunde schieden die Schützlinge von Uwe Rechten aus. In der Endrunde ist die Kreisliga fast unter sich. Nur der TSV Etelsen II ist aus der 1. Kreisklasse dabei. Einen echten Favoriten in der Achimer Gymnasiumhalle gibt es nicht. Das sehen alle Trainer so.

Die Endrunde beginnt um 14.30 Uhr mit dem Duell TV Oyten gegen die Reserve des TSV Etelsen. Alle Spiele gehen über 14 Minuten. Die Turnierleitung haben die NFV-Offiziellen Alexandra Rose und Uwe Stolte. Geleitet werden die Spiele von den Referees Bastian Grimmelmann (TSV Achim) und Nico Schreuder (TSV Etelsen). Die Halbfinals werden um 17.46 und 18.06 Uhr ausgetragen. Im Endspiel um 18.46 Uhr wird der neue Meister ermittelt.

„Wir müssen uns in einer sehr ausgeglichenen Gruppe, in der alle Mannschaften auf Augenhöhe spielen, durchsetzen. Wir hoffen, mit unserer Spielweise mindestens das Halbfinale zu erreichen. Denn in den K.o.-Spielen benötigt man auch eine Portion Glück. Wir werden auf jeden Fall gut vorbereitet sein“, muss Oytens Coach Axel Sammrey verletzungsbedingt auf Stefan Kunkel verzichten. Seinen Part könnte Jannik Tölle übernehmen.

„Wir schicken neun Spieler zur Endrunde, die versuchen werden zu gewinnen. Am Ende werden wir wissen, ob es uns gelingt. Favoriten sehe ich nicht, Hauptsache alle haben Spaß und kommen ohne Verletzungen durch“, steht für Gregor Schoepe, Trainer TSV Fischerhude-Quelkhorn, der Spaß im Vordergrund. In Gruppe 6 spielen noch der TSV Etelsen II und die Reserve des TSV Uphusen.

Keinen Favoriten gibt es in der Gruppe 7 mit dem TSV Dörverden, TSV Thedinghausen, TSV Uesen und SV Hönisch. „Bei uns sind alle Spieler fit und wir stellen eine schlagkräftige Truppe. Im Vordergrund steht für uns aber, dass sich keiner verletzt“, geht Dörverdens Coach Nils Pohlner stressfrei ins Rennen. „Wenn man in der Endrunde steht, versucht man natürlich so weit wie möglich zu kommen. Es wird bestimmt zu spannenden und interessanten Spielen kommen. Die beste Tagesform entscheidet“, wird Uesens Coach Stefan Blasy durch Toby Kunkel als Trainer vertreten. Auch für Thedinghausens Jan Steffens steht der Spaß im Vordergrund. Er muss auf die verletzten Torben Lange, Kai Siol, Sören Hantke, Jannik Blischke, Niklas Gudegast verzichten.

ds

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