Sieg über Daverden / TBU schlägt sich tapfer

16:13 – Kira Neuhof bietet HSG Rückhalt

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Erleichtert nach dem 16:13 im Derby: Cluvenhagen/Langwedels Trainerin Svenja Vast.

Verden - Die HSG Mittelweser und die HSG Cluvenhagen/Langwedel führen nach Siegen gegen den TB Uphusen (32:27) und den TSV Daverden (16:13) auch nach dem zehnten Spieltag weiterhin punktgleich die Tabelle der Handball-Regionsoberliga der Frauen an. Die Partie des TSV Bassen gegen den TSV Intschede wurde kurzfristig auf einen späteren Termin verlegt.

TSV Daverden - HSG Cluvenhagen/Langwedel 13:16 (7:11). Die HSG Cluvenhagen/Langwedel scheint im Moment nicht zu stoppen zu sein. Auch der zuletzt vier Mal in Folge siegreiche TSV Daverden konnte die Mannschaft von Trainerin Svenja Vast nicht schlagen. Für die Gäste war es der sechste Sieg in Folge, wobei allein vier davon auswärts errungen wurden. In einer intensiv geführten Partie lag die HSG schon zur Pause mit 11:7 vorn. Nach dem Wechsel kamen die bravourös kämpfenden Gastgeberinnen bis auf 13:14 heran, schafften aber nicht den Ausgleich, da Cluvenhagens Torfrau Kira Neuhof unter anderem bei diesem Spielstand einen Siebenmeter glänzend parierte. Am Ende siegte die HSG Cluvenhagen/Langwedel knapp mit 16:13. „Das war heute ein hartes Stück Arbeit“, stellte nach dem Abpfiff Svenja Vast fest.

HSG Mittelweser - TB Uphusen 32:27 (16:12). Trotz der Niederlage schlug sich der TB Uphusen beim Spitzenreiter HSG Mittelweser achtbar. Bis zum 12:12 hielten die Gäste, die gleich auf drei Stammkräfte verzichten mussten, gut mit. Durch einige leichte Uphuser Fehler gingen die Gastgeber bis zur Pause aber mit vier Toren in Führung (16:12). Nach dem Wechsel wuchs der Vorsprung der HSG Mittelweser zwar nicht weiter an, doch konnte der TB Uphusen ihn auch nicht verringern. Am Ende gewann der Favorit mit 32:27. „Das war eine ansprechende Leistung meiner Mannschaft, auf die es sich aufbauen lässt“, urteilte Uphusens Trainer Peter Hatje. Beste Spielerin beim TB Uphusen war die achtfache Torschützin Judith Knust.

TSV Bassen - TSV Intschede verlegt. Bassens Trainer Uwe Dobrunz stand aufgrund von Verletzungen und Krankheiten keine spielfähige Mannschaft mehr zur Verfügung. „Ich hätte höchstens fünf oder sechs Spielerinnen aufbieten können“, bedauerte er.

jho

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