FSV Langwedel-Völkersen und 1. FC Rot-Weiß Achim

Nur ein Sieg bringt Sicherheit

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Noch ein Sieg fehlt Kouassi Wilfried Yao und RW Achim zum Klassenerhalt. 

Während mit dem TSV Ottersberg der Meister der Fußball-Bezirksliga bereits feststeht, könnte der Abstiegskampf spannender kaum sein. Denn nach Etelsens Niederlage in Lilienthal können sowohl der FSV Langwedel-Völkersen als auch der 1. FC Rot-Weiß Achim (jeweils Sonnabend, 16 Uhr) nur bei einem Sieg ganz sicher für eine weitere Saison in der Bezirksliga planen.

Oyten/Achim – Nach der desolaten Leistung in der Vorwoche beim 2:4 gegen Wörpedorf hatte Emrah Tavan umgehend die Anlage verlassen. „Ich war stinksauer und tierisch enttäuscht von meiner Mannschaft. Daher hoffe ich, dass nun auch endlich alle den Ernst der Lage erfasst haben“, fordert der Trainer des FSV Langwedel-Völkersen eine Wiedergutmachung in Oyten. „Wer da nicht brennt und 120 Prozent gibt, der hat auf dem Platz nichts verloren“, weiß Tavan aber auch um die Schwere der Aufgabe beim TVO. „Da kommt schon ein anderes Kaliber als Wörpedorf auf uns zu. Aber wir haben uns die Situation selber eingebrockt und müssen nun zeigen, dass wir da auch wieder rauskommen. Positiv ist dabei, dass wir es in der eigenen Hand haben“, hat Tavan seinen Schützlingen für das abschließende Saisonspiel ein klares Motto mit auf den Weg gegeben: „Siegen oder Fliegen!“ Zumal der FSV-Coach ganz fest davon ausgeht, dass sowohl Lilienthal als auch der Lokalrivale aus Achimer als Sieger vom Platz gehen werden. Gut möglich, dass auch ein Punkt reicht, da Ippensen ebenfalls noch in der Verlosung mit drin ist. Tavan: „Aber das sind mir zu viele Unwägbarkeiten. Daher müssen wir einfach gewinnen und haben es dann in jedem Fall geschafft!“

Auch wenn Aufsteiger 1. FC RW Achim in der Tabelle einen Punkt hinter dem Lokalrivalen rangiert, befindet sich das Team von Dogan Yalcin von der Papierform in der besseren Ausgangslage. Denn die Achimer erwarten auf eigenem Platz das Schlusslicht aus Scharmbeckstotel. Alles andere als ein Sieg gegen die Schießbude der Liga wäre eine große Enttäuschung. Dennoch hebt Yalcin warnend den Zeigefinger: „Zuletzt habe ich meinen Spielern immer gesagt, dass sie nur Fußball spielen sollen. Nun muss ich ihnen aber klarmachen, dass sie dieses Mal Druck haben. Denn das muss für uns ein Pflichtsieg sein. Daher bin ich mal gespannt, wie sie damit umgehen werden. Aber ich bin zuversichtlich, dass es klappen wird!“

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