Siedlitzki lässt seinen Worten auch Taten folgen

Siedlitzki lässt seinen Worten auch Taten folgen

Luttum – Besser hätte der erste Wettkampf nach der Corona-Zwangspause für Christian Siedlitzki nicht verlaufen können. Bei der österreichischen Staatsmeisterschaft in Wallsee (in der Nähe von Linz) sicherte sich der Luttumer im Sprinttriathlon in der Altersklasse M55 in souveräner Manier den Titel.
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Luttum – Besser hätte der erste Wettkampf nach der Corona-Zwangspause für Christian Siedlitzki nicht verlaufen können. Bei der österreichischen Staatsmeisterschaft in Wallsee (in der Nähe von Linz) sicherte sich der Luttumer im Sprinttriathlon in der Altersklasse M55 in souveräner Manier den Titel.

Luttum – Besser hätte der erste Wettkampf nach der Corona-Zwangspause für Christian Siedlitzki nicht verlaufen können. Bei der österreichischen Staatsmeisterschaft in Wallsee (in der Nähe von Linz) sicherte sich der Luttumer im Sprinttriathlon in der Altersklasse M55 in souveräner Manier den Titel.

Die Organisatoren hatten eine Mammutaufgabe zu lösen. Unter der strengen Aufsicht der Landesregierung wurde das bestmögliche getan, um die Abstandsregeln für die Aktiven und Zuschauer einzuhalten. Daher wurde der Wettbewerb, an dem unter anderem 40 Profis teilnahmen, mit einem Einzelstart begonnen. Alle zehn Sekunden wurde ein Athlet ins Wasser gelassen. Dabei war beim Schwimmen aufgrund der Wassertemperatur von 21 Grad der Neopren erlaubt. Siedlitzki, der in den vergangenen Wochen gut trainiert hatte, war mit reichlich Ambitionen in seine Heimat angereist. Bestens vorbereitet und extrem fokussiert ging es für ihn zunächst auf die 750 Meter lange Schwimmstrecke im Nebenarm der Donau. „Es ist immer etwas besonderes, wenn man in seiner Heimat seine Form und Fitness zeigen kann“, erklärte der Ausdauersportler. Entsprechend zufrieden zeigte er sich mit seiner Zeit von 13:50 Minuten, da im Anschluss seine beiden Lieblingsdisziplinen kamen. Die 19 Kilometer lange Radstrecke führte ins Mostviertel und war sehr selektiv und anspruchsvoll, da nach rund der Hälfte des Rennens ein Anstieg von rund einem Kilometer wartete, der den Athleten alles abforderte. Doch genau dort profitierteSiedlitzki von den vergangenen harten Trainingswochen und er machte viele Plätze gut. Ein kleiner Nachteil war, dass das Windschattenfahren verboten war, obwohl mit den normalen Rennrädern (keine Zeitfahrräder) gefahren musste. Zum Abschluss stand für alle Teilnehmer noch eine selektive 2,5 Kilometer lange Laufrunde, die zweimal zu laufen war, auf dem Programm. Dort spielte der Luttumer dann aber seine Qualitäten aus und war dort unter den 20 besten Läufern zu finden. Dadurch arbeitete er sich noch auf den 35. Platz in der Gesamtwertung vor. In seiner Alterklasse war er indes eine Klasse für sich und sicherte sich souverän den Titel mit über fünf Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten „Die letzten Wochen habe ich sehr hart trainiert. Das es mit der Titelverteidigung geklappt hat, freut mich wahnsinnig. Und in Coronazeiten macht es die Medaille noch wertvoller“, war Siedlitzki mehr als zufrieden mit seiner Leistung. kc

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