Steintors Halbblutwallach trumpft in Hannover in einem Ausgleich IV auf

Shoemaker zeigt allen die Hinterhufe

Konnte zufrieden sein: Jördis-Ina Meinecke. Archivfoto: IW

Verden – Bei dem verregneten Galopprenntag in Hannover-Langenhagen feierte am Sonntag Trainer Pavel Vovcenko (Achim-Bollen) einen weiteren Sieg. Der von ihm trainierte fünfjährige Halbblutwallach Shoemaker im Besitz des Stalles Steintor siegte in einem Ausgleich IV über 1900 Meter.

Mit Adrie de Vries im Sattel war der lange geschonte Shoemaker auf den letzten 300 Metern das mit Abstand schnellste Pferd und ließ seine 13 Gegner noch leicht hinter sich. Zweite wurde die fünfjährige Stute Nomia mit Wladimir Panov und Dritte die vierjährige Stute Little Love mit Marco Casamento. Gut lief auch die von Jördis-Ina Meinecke (Oyten) trainierte sechsjährige Stute Dafina mit Jockey Bayarsaikhan Ganbat, die Vierte wurde und zu Beginn der Zielgeraden sogar noch mehr zu erreichen schien. Keine Rolle spielten in diesem Rennen Trainer Torsten Reinekes (Oyten) vierjährige Stute Kiyana mit Bauyrzhan Murzabayev und die beiden Vertreter von Trainer Heinrich Nienstädt (Bahlum), die Stuten Lady Leoso (Rebecca Danz) und Khoraya (Fabian Xaver Weißmeier).

In einem stark besetzten Ausgleich III über 1300 Meter kamen zwölf Pferde an den Start. So auch Jördis-Ina Meineckes siebenjähriger Wallach Dark Forrest mit Bayarsaikhan Ganbat im Sattel. Dark

Reinekes Santiano erstmals nicht im Geld

Forrest besaß zwar keine reelle Siegchance, doch schnappte er sich mit Rang fünf noch ein Platzgeld. Der Sieg ging an Power Jack mit Wladimir Panov vor Anno Mio mit Lilli-Marie Engels und Reine De fleurs mit Bauyrzhan Murzabayev.

Erstmals seit einem Jahr kam Trainer Torsten Reinekes siebenjähriger Wallach Santiano ohne Geld nach Hause. Der Wallach, der in diesem Jahr schon drei Rennen gewonnen hat und dabei auf eine Gewinnsumme von 37 000 Euro kommt, fand in einem Ausgleich I über 1750 Meter mit Lilli-Marie Engels im Sattel nie richtig statt. Als eingangs der Zielgeraden die Entscheidung anstand, konnte der favorisierte Santiano auf dem weichen Boden nicht zulegen und musste sich am Ende mit dem sechsten und damit vorletzten Platz begnügen. Der Sieg ging an den Außenseiter und Bodenspezialisten Cassilero mit Wladimir Panov vor Alinaro mit Fabio Marcialis und Be Sweet mit Carlos Henrique.

Am kommenden Sonnabend und Sonntag (jeweils 13 Uhr) beginnt mit zwei Renntagen die Internationale Woche in Baden-Baden auf der Bahn in Iffezheim. In Norddeutschland kommen am Sonntag, 25. August, ab 13.30 Uhr die Turffans in Cuxhaven-Duhnen bei den spektakulären Wattrennen auf ihre Kosten.  jho

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