Sehne überreizt / Sonntag in TBU-Elf?

Azadzoy gibt schon wieder Entwarnung

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Am Sonntag vielleicht schon wieder in Uphusens Elf: Bei Mustafa Azadzoy wurde „nur“ eine Sehnen-Überreizung diagnostiziert.

Uphusen - Von Ulf von der Eltz. Es war sogar ein Meniskus-Einriss befürchtet worden – am Dienstagabend jedoch gab Mustafa Azadzoy schon wieder Entwarnung: Beim Mittelfeld-Ass des Fußball-Oberligisten TB Uphusen wurden bei der Untersuchung „nur“ eine Sehnen-Überreizung und ein Bluterguss im linken Knie festgestellt.

„Ich hoffe, dass ich bereits am Sonntag beim wichtigen Spiel in Bückeburg wieder dabei sein kann“, macht der 23-Jährige sich und den Verantwortlichen am Arenkamp Hoffnung. Die Verletzung wird mit Physiotherapie sowie Schmerzmitteln behandelt. Azadzoy: „Am Freitag werde ich es beim Abschlusstraining versuchen. Wenn ich in den Laufübungen keine Schmerzen mehr habe, steht einem Einsatz nichts im Wege.“

Die Blessur hatte sich der Uphuser vergangene Woche in der Vorbereitung mit seiner afghanischen Nationalmannschaft aufs Testspiel gegen Thailand zugezogen, musste dann unverrichteter Dinge wieder nach Deutschland fliegen. Nachdem Azadzoy natürlich auch am Dienstag beim weiteren Testspiel gegen Japan fehlte, steht sein Comeback im Nationalteam rechtzeitig zu einem äußerst wichtigen Match an: Am 8. Oktober geht es in der WM-Qualifikation für Russland 2018 gegen Singapur.

In Uphusen kann Trainer Dennis Offermann indes darauf spekulieren, seinen Leistungsträger im bedeutsamen Oberliga-Duell beim VfL Bückeburg wahrscheinlich wieder in die Startelf zu nehmen. Denn gerade Kreativspieler Azadzoy wurde am vergangenen Sonntag schmerzlich vermisst, als gegen den 1. FC Wunstorf eine 1:0-Führung nicht gereicht hatte und die Partie noch mit 1:2 verloren worden war.

Umso mehr hofft der Techniker, seinem Team in Bückeburg, das lediglich drei Zähler auf dem Konto hat, helfen zu können: „Es muss endlich der erste Sieg her. Warum es bisher nicht läuft, ist schwer zu sagen. Nach dem Fehlstart hilft uns jetzt nur unser Kämpferherz aus dem Keller.“

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