Langwedeler zu Etelsen II / „Ungeduldig“

Sedlasek und Littich orientieren sich neu

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Sven Sedlasek

Langwedel - Zu Beginn der Saison zählten sie zu den Hoffnungsträgern beim Fußball-Bezirksligisten FSV Langwedel-Völkersen – jetzt suchen sie ihre Chance eine Klasse tiefer: Sven Sedlasek und Alexander Littich schnüren nach der Winterpause die Stiefel für den TSV Etelsen II in der Kreisliga.

Sascha Lindhorst, Coach des Aufsteigers, sieht die Wechsel mit gemischten Gefühlen: „Beide haben nicht die gewünschten Spielanteile erhalten. Da kann ich schon verstehen, dass sie sich etwas anderes überlegen. Auf der anderen Seite waren sie aber auch zu ungeduldig, da hätte ich mir vielleicht mehr Durchhaltevermögen erhofft.“

Sedlasek galt zusammen mit Tino Heimbruch als ein gefährliches Sturmduo der Langwedeler. Trainer Lindhorst: „Beide sind schnell, haben einen guten Schuss und können auch als Reißer vorne reingeworfen werden.“ Pech hatte der 23-Jährige jedoch, weil er schon nach drei Spielen entscheidend zurückgeworfen wurde – erst durch eine Fußverletzung und dann durch einen Muskelfaserriss. Bis zur Winterpause fand er den Anschluss an die Bezirksliga-Truppe nicht wieder und sollte in der Zweiten langsam aufgebaut werden.

Auch den 19-jährigen Littich hätte Lindhorst gerne weiter in seinem Kader gesehen. Aber der Stürmer sah zu wenig Spielanteile für sich und entschloss sich daher zum Wechsel. „Wir haben einen großen Kader, da musste er einige Male zuschauen. Aber wenn er dabei war, hat er gut gespielt und sein großes Entwicklungspotenzial bewiesen.“

Schade findet der Coach den Weggang eines dritten FSV-Akteurs, den es ebenso zum TSV Etelsen II zieht: Kai Sedlasek, der erst zu Saisonbeginn als Keeper in der Zweiten angefangen hat. „Das trifft diese Mannschaft, der er sehr weiter geholfen hat.“ Beide Sedlaseks wohnen übrigens in Etelsen. · vde

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