Schwering & Co lassen nichts anbrennen – 5:1

Arne Schwering
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Arne Schwering

Nindorf/Thedinghausen – Die als Titelaspirant geltenden Herren 40 sind mit einem überzeugenden 5:1-Erfolg über den TC GW Rotenburg in die Verbandsliga gestartet. Die TG Thedinghausen musste sich indes mit einem 3:3 gegen den TV RW Bremen zufriedengeben. Der TV Bierden war hingegen noch spielfrei.

Die Nindorfer wurden ihrer Favoritenrolle sofort gerecht. In der einseitigen Partie sorgten Florian Kastens (6:0, 6:2), Oliver Mutert (6:0, 6:2) und Kapitän Arne Schwering (6:1, 6:2) schnell für klare Verhältnisse. Im Duell der Spitzenspieler entwickelte sich jedoch ein Match auf Augenhöhe. Hatte Nindorfs Andreas Schach den ersten Satz noch mit 7:5 für sich entschieden, fand sein Gegner Patrick Lohmann immer besser ins Match, behielt die Ruhe und triumphierte noch mit 6:1 und 6:2. Im Doppel kam dann auch noch Lars Bosselmann zum Einsatz. An Seite von Florians Kastens dominierte er das Match gegen Döhring/Lanz – 6:1, 6:2. Sogar die Höchststrafe (6:0, 6:0) verteilten Schwering/ Mutert. „Das war ein toller Auftakt. Es hat allen Spielern viel Spaß gemacht, endlich mal wieder ein Punktspiel bestreiten zu können“, war Kapitän Schwering glücklich, überhaupt wieder unter Wettkampfbedingungen auf dem Platz stehen zu können. In dieser Form wird Nindorf nur schwer zu schlagen sein.

Als Hauptkonkurrent um den Titel betrachtet der NTC den Kreisrivalen TG Thedinghausen, der mit einem Remis gegen Rot-Weiß Bremen in die Saison gestartet ist. Stefan Grimm strapazierte hier im Spiel gegen Heubach zunächst die Nerven seiner Mitspieler. Gleich zwölf (!) Matchbälle vergab er beim Stand von 6:3, 6:5, um das Match doch noch im Tiebreak für sich zu entscheiden. Dirk Struck gestaltete es dagegen souveräner beim 6:3, 6:3 gegen Lesemann. Für den dritten Punkt sorgte das Doppel Stefan Grimm mit Hagen Röpke, der beim Auftakt im Einzel nicht zum Einsatz kam. Die beiden besiegten Heubach/Ehlers klar mit 6:2, 6:2. Hennings und Struck hätten sogar noch für den Sieg sorgen können. Doch die beiden mussten sich nach großen Kampf mit 5:10 im Match-Tiebreak gegen Lesemann/von Lingen geschlagen geben. „Das identische Ergebnis wie vor zweieinhalb Jahren in der Halle. Unser Ziel war mindestens dieser Punktgewinn, womit wir letztlich auch zufrieden sind“, bilanzierte TG-Kapitän Carsten Schade.  bdr

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