Schwach beim 22:21 in Bremerhaven

Morsum zittert sich zum Sieg

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M. Eschkötter

Morsum - Da sind die Handballerinnen des TSV Morsum noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen: Im Landesliga-Duell bei der LTS Bremerhaven verspielte die Eschkötter-Sieben am Sonntagabend in den letzten zehn Minuten fast eine 19:14-Führung und zitterte sich zum 22:21 (8:12)-Sieg. „Wir haben selten zum Spiel aus der Vorbereitung gefunden. Wenn es noch zwei Minuten länger gegangen wäre, hätten wir wohl sogar verloren“, wetterte Coach Martin Eschkötter.

Die Gastgeberinnen waren nur zu acht, dennoch brauchte Morsum einige Zeit für den Rhythmus. Nach dem 1:0 (4.) und einem 4:4 setzten sich die Gäste auf 10:4 (15.) ab. Sie spielten flott aus der Deckung heraus und standen hinten sicher. In der Schlussphase der ersten Hälfte verzettelte sich der Favorit. „Wir dachten wohl, dass es gegen eine dezimierte Mannschaft mit links geht. Dazu haben wir die Torfrau oftmals angeworfen“, kritisierte Eschkötter.

Nach dem 12:8-Pausenstand war die Partie zunächst ausgeglichen, spätestens mit dem 19:14 (50.) hätte ein Haken gemacht werden müssen. Aber die LTS kam noch auf 21:22 ran, konnte in den letzten 22 Sekunden jedoch keinen entscheidenden Wurf setzten.

Tore: Röpke (4/1), Dopmann (3), Leuters (3), Wollering (3), Meding (2), Stadtlander-Wilkens (2), Rogowski (2), Gagelmann (1), Küster (1), Wiese (1).

vde

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