Batterie und Lichtmaschine machen schlapp

Aus für Schröders bei der Silk Way Rallye

Mussten sich am Freitag von der Silk Way Rallye vorzeitig verabschieden: Max (hinten) und Jürgen Schröder.

Thedinghausen - Die 12. Etappe der Silk Way Rallye von Moskau nach Peking sollte für die Thedinghausener Jürgen und Max Schröder auch die letzte sein. Am dritten Kontrollpunkt der Etappe sprang ihr Nissan Navara nicht mehr an. Die Lichtmaschine und die Batterie hatten ihren Dienst quittiert. Nichts ging mehr. Zu diesem Zeitpunkt bestand nur noch die Hoffnung, dass ihr schneller Service-LKW die beiden aus der Prüfung und in das Camp ziehen könnte. Letztlich aber erreichte das Gespann das Camp nicht mehr vor dem Start der nächsten Etappe, was das Aus für die beiden Thedinghauser Motorsportler bedeutete.

Jürgen Schröder: „Schade, in der ersten Hälfte der Rallye lief es richtig gut für uns. Wir waren stetig auf dem Weg nach oben in der Gesamtwertung. Aber nach dem Ruhetag ging es bergab, fast jeden Tag ein anderes technisches Problem. Trotz allem aber war es für uns eine tolle Veranstaltung mit einer einzigartigen Landschaft und einer sehr guten Organisation. Wir kommen gerne nächstes Jahr wieder. Nur dann soll es unbedingt bis zur Zielrampe in Peking gehen!“

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