Silk Way Rallye von Moskau nach Peking

Schröders schaffen doch noch Ziel in Peking

So jubelt ein Team, das es doch noch auf die Zielrampe geschafft hat.

Thedinghausen - Doch noch das Ziel in Peking erreicht: Nachdem Jürgen Schröder schon per Whats App am Freitagabend den Ausfall vermeldet hatte, gab es doch noch das Comeback der beiden Schröders bei der Silk Way Rallye.

Der eigene T4-Servicetruck war nicht in der Lage, das Team rechtzeitig nach einem Lichtmaschinen- und Batterieausfall in der 12. Etappe zu erreichen (wir berichteten), als der Racetruck von Matthias Behringer zufällig die Stelle passierte, an der die beiden Schröders gestrandet waren.

Schnell hing der Nissan per Seil am MAN-Truck und dann ging es im Rennspeed Richtung Camp. Per Telefon war mittlerweile das Team informiert und die Mechaniker standen bereit den Nissan wieder rennfertig zu machen. So konnte das Vater-Sohn-Duo doch noch die letzte Etappe im Renntempo unter die Räder nehmen. Am Ende der letzten Etappe der Silk Way Rallye lagen die beiden im Gesamtklassement auf Platz 49 von 54, die das Ziel in Peking erreichten.

Jürgen Schröder: „Ich bin schon happy, dass wir die Zielrampe erreicht haben. Aber ich darf nicht daran denken, was möglich gewesen wäre ohne die technischen Probleme. Wir waren richtig gut unterwegs und Max hat bei seiner ersten großen Rallye einen Top-Job gemacht. Wie schon einmal gesagt: Silk Way Rallye 2017 – gerne wieder. Und Max Schröder fügte an: „ Ein geiles Erlebnis! Meine erste große Rallye und mit ein wenig Glück wären wir richtig weit vorne gewesen. Jetzt verstehe ich meinen Bruder Daniel, warum er immer so von der Dakar schwärmt.“

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