Schnakenbergs Zenith zeigt ein starkes Finish

Seine Bedenken waren unbegründet: Oliver Schnakenberg.
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Seine Bedenken waren unbegründet: Oliver Schnakenberg.

Verden – Bei den Galopprennen in Dormund-Wambel gelang Trainerin Elfi Schnakenberg (Blender-Jerusalem) mit dem sechsjährigen Wallach Zenith ihr siebter Jahreserfolg. Der formbeständige Wallach Zenith unterstrich seine gute Gesamtform und kam bereits zum vierten Sieg in diesem Jahr.

In einem mit 14 Pferden besetzten Ausgleich IV über 1950 Meter ließ sich Jockey Mirko Sanna zunächst viel Zeit mit Zenith und lag eingangs der Zielgeraden weit zurück im hinteren Drittel des Feldes. Dann aber zog Zenith unwiderstehlich an und fing den lange an der Spitze liegenden Nero De Avolo noch sicher ab. Im Ziel hatte Zenith zweieinhalb Längen Vorsprung vor Nero De Avolo mit Jozef Bojko und dem Außenseiter Diamond Gold mit Liubov Grigorieva. Trainerin Elfi Schnakenberg war nicht mit nach Dortmund gereist, sondern verfolgte das Rennen zu Hause live im Internet. Sie wurde, wie schon sehr oft, von Sohn Oliver Schnakenberg vertreten, der natürlich sehr zufrieden war: „Ich hatte zwar etwas Bedenken, als Zenith lange Zeit so weit zurücklag, aber Mirko Sanna hat das klasse gemacht und war rechtzeitig auf der Zielgeraden zur Stelle.“ Durch den Sieg erhöhte Zenith seine diesjährige Gewinnsumme auf rund 10 000 Euro.

Elfi Schnakenberg schickte in Dortmund außerdem noch in einem weiteren Ausgleich IV, jedoch über die Steherdistanz von 2500 Meter, den sechsjährigen Wallach Hellomoto mit Leon Wolff an den Start. Der Wallach spielte aber keine bessere Rolle und wurde in dem ein Dutzend starken Feld nur Achter. Platz fünf und damit noch ein kleines Platzgeld sicherte sich in diesem Rennen der von Pavel Vovcenko (Achim-Bollen) trainierte siebenjährige Wallach Shrubland, der ansonsten hauptsächlich Hindernisrennen bestreitet, mit Sean Byrne im Sattel.

Trainer Toni Potters (Achim-Bollen) sattelte in Dortmund-Wambel nur in einem Ausgleich IV über 1700 Meter seine vierjährige Stute Khandra mit dem Franzosen Lukas Delozier im Sattel. Khandra blieb jedoch etwas unter den Erwartungen und musste sich in dem zwölf Pferde starken Feld mit Platz sieben begnügen. Der nächste deutsche Renntag findet am kommenden Sonntag, 6. Dezember, ab 10.55 Uhr in Mülheim an der Ruhr statt.  jho

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