Gute Ergebnisse für Verdener Trainer

Schnakenbergs Pferde langsam im Kommen

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Elfi Schnakenberg

Verden - Zwei Wochen vor dem Auftakt der Verdener Galopprennsaison kommen die Vollblüter von Trainerin Elfi Schnakenberg (Blender-Jerusalem) immer besser in Schwung. In Hannover durfte sie sich über einen leichten Sieg von The One and Only und einen zweiten Platz von Arte Sacra freuen. Außerdem gab es gute Platzierungen für Besitzertrainer Torsten Reineke (Oyten) und Trainer Pavel Vovcenko (Achim-Bollen).

Nach seinem dritten Platz Ende April in Bremen war die von Schnakenberg trainierte vierjährige Stute The One and Only jetzt in Hannover in einer ähnlichen Aufgabe leichte Siegerin. Mit dem Russen Viktor Schulepov im Sattel lag die Stute in dem über 2400 Meter führenden Rennen lange Zeit an vierter Stelle. Zu Beginn der Zielgeraden war sie aber rechtzeitig zur Stelle und gewann leicht mit vier Längen Vorsprung vor Next Magic mit Stephen Hellyn und Shamanda mit Adrie de Vries. Eine halbe Stunde zuvor war die auch von Elfi Schnakenberg trainierte vierjährige Stute Arte Sacra stark gelaufen. Bei ihrem zweiten Start in diesem Jahr zeigte die Stute mit Viktor Schulepov in einer Prüfung über 2200 Meter einen vehementen Schlussakkord. Zwar war die Siegerin Echo Mountain mit Adrie de Vries schon längst in Sicherheit, doch Arte Sacra kämpfte sich noch auf Platz zwei vor und ließ die höher eingeschätzte Brisona mit Dennis Schiergen um eine halbe Länge hinter sich.

Eine sehr gute Leistung bot auch Stall Moorbocks (Armsen) Neuerwerbung Lantino, der von Pavel Vovcenko trainiert wird. Mit Maxim Pecheur im Sattel wurde der sechsjährige Hengst in einem Ausgleich IV über 2400 Meter Zweiter und lag im Ziel nur eine dreiviertel Länge hinter der favorisierten Stute Oscura Bella mit Adrie des Vries sowie Mitfavorit Silentzio Mo mit Stephen Hellyn. Lantino bildete lange Zeit das Schlusslicht des Feldes, machte aber auf den letzten 1000 Metern enorm viel Boden gut und unterlag nur knapp. Bei seinem zweiten Start in diesem Jahr präsentierte sich der von Torsten Reineke trainierte sechsjährige Wallach Fusco schon viel besser als beim Auftakt in Bremen. Mit Maxim Pecheur im Sattel lag Fusco eingangs der Zielgeraden sogar noch in Führung, konnte aber die Spitze nicht halten und musste sich am Ende mit Platz vier hinter See Dax, Mariu Prince und Royal Rubin begnügen. · jho

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