A. Ruf

Oberbörsch hat Qual der Wahl

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A. Ruf

Etelsen - So langsam nervt die Warterei: Am 3. Januar war Landesligist TSV Etelsen ins Training eingestiegen – seit dem ging nur das Match beim SV Drochtersen/Assel II (2:3) Ende Januar über die Bühne. Und auch das für Sonntag (15 Uhr) angesetzte Spiel bei Eintracht Lüneburg ist wegen der Platzverhältnisse arg gefährdet. „Also wissen wir überhaupt nicht, wo wir stehen“, hadert Coach Bernd Oberbörsch, der inbrünstig auf den Anpfiff hofft. Bis auf die Brüder Gloger (Ausland) und Pascal Deke (Rückenblessur) stehen alle Kicker zur Verfügung – somit hat der Sottrumer die Qual der Wahl: „Für uns ist diese Situation schon mit einem Sternchen zu versehen.“

Auch Matthias Märtens und Alexander Ruf stehen nach ausgeheilten Verletzungen im Kader, ein Startelf-Einsatz kommt aber noch zu früh. Stephan von Freeden leidet an einer Entzündung im Knie, die allerdings nicht so dramatisch ist. Pascal Kubiak war erkrankt, auf ihn setzt Oberbörsch jedoch. Zwar sei die Eintracht als stabile Truppe schwer zu bespielen, aber in Lüneburg haben die Etelser meist gepunktet. Busabfahrt: 12 Uhr, Schule.

vde

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