Platz zwei und drei für Schnakenberg

Respektable Ausbeute

Konnnte zufrieden sein: Trainerin Elfi Schnakenberg.  
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Konnnte zufrieden sein: Trainerin Elfi Schnakenberg. Archiv-

Verden – Der zweite deutsche Renntag in diesem Jahr in Dortmund-Wambel fand am gestrigen Sonntag auf der Sandbahn unter einer geschlossenen Schneedecke statt. Trainerin Elfi Schnakenberg (Blender-Jerusalem) hatte drei Pferde am Ablauf. Ein zweiter und ein dritter Platz waren eine durchaus respektable Ausbeute.

In einem Ausgleich IV über 1800 Meter verpasste die vom Schnakenberg-Quartier trainierte fünfjährige Stute Oriental Princess nur knapp den dritten Sieg in Folge. Mit dem jungen Shuichi Terachi im Sattel lag Oriental Princess in dem neun Pferde starken Feld immer in der Spitzengruppe und musste sich am Ende nur knapp dem Bahnspezialisten Taurus mit Lilli-Marie Engels geschlagen geben. Dritter in diesem Rennen wurde der holländische Gast Dutch Devil mit Leon Wolff.

Der von Elfi Schnakenberg trainierte siebenjährige Wallach Zenith ist ein Beispiel an Formbeständigkeit. In einem mit 13 Pferden besetzten Ausgleich IV über 1950 Meter lief Zenith wieder seine Form voll aus und wurde Dritter. Mit seinem ständigen Jockey Mirko Sanna im Sattel war Zenith zum Schluss wieder einmal das schnellste Pferd, konnte aber die ersten beiden Vollblüter Jolene mit Leon Wolff und Power Bullet mit Martin Seidl nicht mehr gefährden. Mit Platz sieben musste sich in diesem Rennen die vom Achimer Patrick Gibson gerittene fünfjährige Stute Rue Cassini begnügen. Der dritte Starter aus dem Schnakenberg-Stall spielte in Dortmund Wambel keine Rolle. Der siebenjährige in England gezogene Wallach Imbucato wurde in einem Ausgleich IV über 1800 Meter mit Robin Haedens im Sattel Siebter und besaß an diesem Tag keine Chance, zumindest in die Geldränge zu laufen. Gewonnen wurde dieses Rennen vom 707:10-Riesenaußenseiter Rainmaker mit Concetto Santangelo im Sattel.

Der nächste deutsche Renntag findet am kommenden Sonntag, 24. Januar, ab 10.50 Uhr, erneut in Dortmund statt.  jho

Am Ende auf Platz sieben: Der Achimer Jockey Patrick Gibson.

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