Regionspokal: Morsum lässt viele Chancen aus / Auch Intschede im Halbfinale

Behrmann: „Der Sieg hätte höher ausfallen müssen“

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Siebenmal langte Cluvenhagen/Langwedels Katharina Warnke im Vereinsduell zu.

Verden - Der TSV Morsum II, TSV Intschede, die HSG Cluvenhagen/Langwedel II und die HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf erreichten das Halbfinale im Handball-Regionspokal der Frauen.

HSG Mittelweser - TSV Morsum II 15:27 (8:13). Die Gäste aus Morsum wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Nur einmal schaffte die HSG beim 6:6 den Ausgleich, ehe Morsum mit einem 13:8 in die Pause ging. Nach dem Wechsel baute der Favorit die Führung durch gute Abwehrarbeit auf 20:12 (42.) – die Entscheidung. Morsums Trainer Marco Behrmann war zufrieden: „Das war ein souveräner Sieg, der noch höher hätte ausfallen müssen. Wunschgegner im Halbfinale haben wir nicht. Wir nehmen es so, wie es kommt.“

TSV Intschede - TB Uphusen 13:9 (6:6). In einer torarmen und spielerisch nicht gerade überzeugenden Begegnung setzte Intschede in den letzten zehn Minuten die entscheidenden Akzente und machte aus einem 9:9 noch einen 13:9-Sieg. Die ersten 30 Minuten waren mit wechselnden Führung spannend verlaufen. Der TBU, Schlusslicht der Kreisoberliga, war nur mit sieben Spielerinnen angereist, hielt aber gegen den Tabellendritten der Regionsliga bis zum 9:9 (50.) voll dagegen. Erst in der Schlussphase fehlte den Gästen die Kondition und damit die Konzentration. „Wir stehen jetzt im Halbfinale und wollen nun natürlich auch noch mehr“, meinte Intschedes Coach Peter Bartniczak.

HSG Cluvenhagen/Langwedel IV - HSG Cluvenhagen/Langwedel II 11:27 (5:13). Im internen Vereinsduell setzte sich die favorisierte zweite Mannschaft souverän durch. Nur in der Anfangsphase hielt die Vierte bis zum 4:5 mit, doch dann zog die Mannschaft von Trainerin Svenja Vast bis zur Pause über 11:4 auf 13:5 davon. In der zweiten Halbzeit baute die HSG II den Vorsprung kontinuierlich bis zum Endstand von 27:12 aus. „Wir haben trotz des hohen Sieges viel zu viel verworfen. Das muss besser werden“, meinte Svenja Vast.

jho

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