Regionspokal: Intscheder Pflicht gegen Ottersberg / Morsums Vanessa Prange trifft zehnmal

Nadine Brüggemann gelingt Sechserpack – 25:8

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Nadine Brüggemann

Verden - Im Handball-Regionspokal der Frauen stehen mit dem TSV Morsum II, dem TSV Intschede, der HSG Cluvenhagen/Langwedel IV und dem TB Uphusen vier Mannschaften aus dem Kreis Verden im Viertelfinale. Außerdem zogen die HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf, die HSG Mittelweser und der TSV Eystrup eine Runde weiter.

TSV Morsum II - TB Uphusen II 33:16 (18:10).  Zu einem deutlichen Erfolg kam Regionsligist TSV Morsum II gegen die eine Klasse tiefer spielende TBU-Zweite. „Bei etwas konsequenter Abwehr wäre unser Sieg sicher noch höher ausgefallen“, meinte die sechsfache Torschützin Katrin Horning. Die Gäste hielten bis zum 9:12 einigermaßen mit, doch dann zog Morsum II durch sechs Tore in Folge auf 18:9 davon. In der zweiten Halbzeit bauten die Gastgeberinnen ihre Führung kontinuierlich bis zum Endstand von 33:16 aus. „Wir waren deutlich schneller und viel spitziger“, stellte Horning zufrieden fest. Zehnfache Torschützin war Vanessa Prange.

TSV Intschede - TSV Ottersberg 25:8 (12:5). „Das war ein Pflichtsieg. Meine Mannschaft hat so gespielt, wie ich es mir immer vorstelle“, war Intschedes Coach Peter Bartniczak rundum zufrieden. Bis zum 2:3 hielt der TSV Ottersberg mit. Danach zog der Favorit schon bis zur Pause über ein 8:2 auf 12:5 davon. Nach dem Wechsel hatte das Wümme-Team dem Intscheder Angriffsspiel nichts mehr entgegen zu setzen, so dass die Gastgeber ihren Vorsprung kontinuierlich bis zum Endstand von 25:8 ausbauten. Erfolgreichste Schützin war Nadine Brüggemann mit sechs Treffern.

TSG Seckenhausen-Fahrenhorst - TB Uphusen 14:23 (7:9). Für die neuformierte Sieben des TB Uphusen war es der erste Saisonsieg überhaupt. „Ich hoffe, dass er uns für die nächsten schweren Punktspiele etwas Sicherheit geben wird“, meinte Trainer Pater Hatje. Seine Mannschaft musste 20 Minuten hart kämpfen, um richtig ins Spiel zu finden. Zur Pause lag der TBU dann aber schon mit zwei Toren (9:7) vorn. Nach dem Wechsel bauten die körperlich überlegenen Gäste die Führung kontinuierlich bis zum Endstand von 23:14 aus. „Ein wichtiger Sieg für unsere Moral“, freute sich Peter Hatje.

jho

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