Regionspokal: Intschede enttäuscht beim 27:34 in Rotenburg / SG III souverän

Henning Penzek: „Wir haben verdient verloren“

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Lässt sich nicht am Torwurf hindern: Achim/Badens Thorben Schmidt (rechts).

Verden - Im Achtelfinale des Handball-Regionspokals der Männer gab es keine großen Überraschungen. Die SG Achim/ Baden III gewann gegen den TSV Ottersberg II mit 30:23 und der TSV Eystrup mit 29:22 beim TB Uphusen III. Kampflos kam die HSG Phoenix II eine Runde weiter, da die erste Vertretung des TSV Ottersberg verzichtete. Ebenfalls die nächste Runde erreichte der TuS Rotenburg II durch einen 32:27-Erfolg gegen den TSV Intschede.

SG Achim/Baden III - TSV Ottersberg II 30:23 (16:11). Der Einzug in die nächste Pokalrunde war für die SG zwar nie ernsthaft in Gefahr, doch Ottersberg hielt sich achtbar. „Ottersberg hat sich teuer verkauft und das richtig gut gemacht“, lobte Achims Trainer Ralf Wesemann. Seine Mannschaft hatte sich in den 60 Minuten nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Nach 15 Minuten hieß es noch 9:9. Danach zogen die Gastgeber aber bis zur Pause auf 16:11 davon. Nach dem Wechsel geriet der Sieg der SG nicht mehr in Gefahr. Über ein 22:16 wurde schließlich mit 30:23 gewonnen. Beste Spieler auf beiden Seiten waren die Torhüter Thomas Kothe (Achim) und Pascal Blöthe (Ottersberg).

TB Uphusen III - TSV Eystrup 22:39 (9:16). Der TB Uphusen III, der in der Regionsklasse spielt, war gegen den zwei Klassen höher angesiedelten TSV Eystrup ohne Chancen. Aber das Team von Wolfgang Fischer-Bischoff verkaufte sich in den ersten 30 Minuten gut und hielt bis zum 7:7 (12.) ein Unentschieden. Danach bestraften die Gäste aber jeden Fehler der Uphuser per Gegenstoß und setzten sich bis zur Pause auf 16:9 ab. In den zweiten 30 Minuten konnten die wesentlich älteren Uphuser Spieler dem Tempo nicht mehr standhalten und verloren so noch hoch mit 22:39. „Ich war dennoch zufrieden. 22 Tore gegen einen solch starken Gegner sind für uns nicht schlecht. Zudem haben wir einige super Spielzüge gezeigt“, lobte Wolfgang Fischer-Bischoff seine Mannschaft.

TuS Rotenburg II - TSV Intschede 32:27 (14:14). Intschede kam gut ins Spiel und ging mit 5:2 und 9:8 in Führung. Trainer Henning Penzek hatte in diesem Pokalspiel vermehrt auf die Jugend gesetzt. Besonders Luca Kastens hinterließ nicht nur wegen seiner drei Tore einen guten Eindruck. Nach dem 14:14 zur Pause kam Rotenburg besser ins Spiel und minimierte seine Fehler in der Abwehr und im Angriff. Dadurch gingen die Gastgeber mit 24:21 in Führung und bauten den Vorsprung im Lauf der zweiten Halbzeit bis auf 28:23 aus. Die Gäste hatten nun nicht mehr viel zuzusetzen, so dass es am Ende einen 32:27-Sieg der Rotenburger gab. „Wir haben ein schwaches Spiel verdient verloren“, resümierte Intschedes Henning Penzek.

jho

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