Regionspokal: Embsen 39:40 bei Phoenix / Intschedes Keeper Pape stark

Schröder-Gala nichts wert

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Fünffacher Torschütze: Martin Jünemann (am Ball) hatte im Regionspokal mit seinem TSV Ottersberg keine Mühe – die Cordes-Sieben bezwang den TSV Kirchlinteln 38:12.

Verden - Die Überraschung im Achtelfinale des Handball-Regionspokals der Männer war die 39:40-Pleite des TSV Embsen beim Regionsligisten HSG Phoenix. Fürs Viertelfinale qualifizierten sich die Kreisoberligisten TSV Intschede, TV Sottrum, TuS Rotenburg II und HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf. Hinzu kommen die Regionsligisten SG Achim/Baden III, HSG Phoenix und TSV Ottersberg sowie aus der Regionsklasse der TSV Eystrup II.

TSV Intschede - HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf II 39:24 (20:12). Keine Mühe hatte Intschede mit dem Team aus zweiten Regionsklasse. Von Beginn an dominierten die Schützlinge von Trainer Henning Penzek und gingen 17:8 (24.) in Führung. Nach 40 Minuten hatte der Kreisoberligist beim 26:16 erstmals zehn Tore Vorsprung. Sehr zufrieden war Penzek mit seinem jungen Torhüter Benedikt Pape, der erstmals 60 Minuten zum Einsatz kam.

TB Uphusen II - SG Achim/Baden III 29:35 (12:14). Der klassenniedrigere TB Uphusen II hielt sich achtbar, doch am Ende setzten sich die Gäste 35:29 durch. „Beide Abwehrreihen hatten nicht ihren besten Tag. Das Niveau schwach“, meinte Achim/Badens Trainer Ralf Wesemann. Zufrieden war er nur mit seinem neunfachen Torschützen Max Schirmacher sowie mit Keeper Ingo Meyer. Uphusen II glich in der zweiten Halbzeit zunächst zum 24:24 aus, doch danach zogen die Gäste das Tempo wieder an. Beim TBU erzielte Florian Vügten sieben Treffer.

HSG Phoenix - TSV Embsen 40:39 (16:18, 35:35) n.V. „Wir hatten diesen Termin gar nicht im Kalender. Daher waren wir auch personell ganz schwach besetzt. Für uns war es so ein besseres Testspiel“, nahm Embsens Trainer Reinhard Leprich die Pleite beim Letzten der Regionsliga nicht so tragisch. In einer ausgeglichenen Partie hatten die Gastgeber in der Verlängerung etwas mehr Glück. Erfolgreichster Embser Torschütze war Fabian Schröder (17).

TSV Daverden II - TuS Rotenburg II 24:26 (9:12). Der Gastgeber trat mit seiner dritten Vertretung an, die sich recht achtbar schlug. Allerdings waren auch die Gäste nicht in Bestbesetzung. So entwickelte sich ein müdes Spiel, in dem der Eindruck entstand, dass beide Teams nicht unbedingt in die nächste Runde wollten. Bei Daverden II überzeugte vor allem der zehnfache Torschütze Steffen Vendt.

TB Uphusen - TV Sottrum 23:37 (9:18). Der klassenhöhere TVS wurde vollauf seiner Favoritenrolle gerecht und ließ Uphusen nie den Hauch einer Chance. Die Gäste gingen schnell 7:1 in Führung und lagen bereits zur Pause uneinholbar vorn (18:9). Im fairen Spiel konnte sich Sottrums Trainer Norbert Kühnlein erlauben, einige Dinge im Hinblick auf die nächsten Punktspiele auszuprobieren. „Das war in Ordnung so. Mehr war heute für uns nicht drin“, befand auch Uphusens Coach Matthias Kern.

TSV Ottersberg - TSV Kirchlinteln 38:12 (19:6). Die Gäste waren restlos überfordert und hatten nie eine Chance auf ein achtbares Ergebnis. „Nach unseren zuletzt schwachen Leistungen in den Punktspielen konnten wir zumindest wieder etwas Selbstvertrauen tanken“, sah Ottersbergs Trainer Thomas Cordes die ganze Sache positiv. Zur Halbzeit (19:6) war das Spiel längst entschieden.

jho

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