Regionsoberliga: Verfolgerduell in Cluvenhagen gewonnen / 19:19 – Sabrina Rehbock führt Daverden fast zum doppelten Punktgewinn

Duo Hahn und Wolters nicht zu stoppen – Intschede feiert 33:24-Erfolg

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Gebremst: Jill Kramer verlor mit Cluvenhagen/Langwedel das Verfolgerduell gegen Intschede 24:33.

Verden - In der Handball-Regionsoberliga der Frauen bleibt die HSG Mittelweser nach dem 16. Sieg im 17. Spiel auf Titelkurs. Das Verfolgerduell gewann der TSV Intschede bei der HSG Cluvenhagen/Langwedel 33:24 und schob sich auf Platz zwei. Der TSV Daverden holte mit dem 19:19 bei der HSG Bruchhausen-Vilsen einen wichtigen Punkt, während der TSV Bassen beim TV Sottrum deutlich mit 14:23 verlor.

HSG Cluvenhagen/Langwedel - TSV Intschede 24:33 (6:12). „Wir haben in der Abwehr überhaupt keinen Zugriff bekommen und daher verdient verloren“, bekannte Cluvenhagens Trainerin Svenja Vast. Zufrieden war dagegen Intschedes Axel Blume: „Wir haben früh viel Tempo gemacht und schon in der ersten Halbzeit den Grundstein gelegt.“ Mach einem 5:5 ging sein Team bis zur Halbzeit 12:6 in Führung. Besonders Luisa Hahn und Jana Wolters waren nicht in den Griff zu bekommen. Hahn erzielte 14 und Wolters sieben Treffer. Nach dem Wechsel kam die HSG noch einmal auf 13:16 heran, doch dann bauten die Gäste ihren Führung wieder kontinuierlich aus.

HSG Bruchhausen-Vilsen - TSV Daverden 19:19 (9:8). „Ich bin sehr zufrieden. Zwar haben wir zwei Minuten vor Abpfiff noch 19:17 geführt, doch insgesamt geht das Ergebnis in Ordnung“, sagte Daverdens Trainer Karsten Voigt. Die mit mehreren A-Jugendlichen angetretenen Gäste hielten die Partie jederzeit offen. Über 4:4 und 8:8 ging es mit einem knappen 9:8 für die HSG in die Pause. Als kurz vor Ultimo Daverden 19:17 führte, schienen zwei Punkte möglich, doch die Gastgeber schafften noch das verdiente 19:19. Bei den Gästen ragte die fünffache Torschützin Sabrina Rehbock heraus.

TV Sottrum - TSV Bassen 23:14 (10:7). Bassens Trainer Uwe Dobrunz war nicht zufrieden, zwei schwache Phasen in der ersten und zweiten Halbzeit verhinderten ein besseres Ergebnis. So ging Sottrum über 2:1 mit 7:3 in Führung, dem Wechsel dann über 11:9 mit 19:11. In diesen Phasen erlaubten sich die Gäste zu viele leichte Fehler. „Wir waren in der Deckung nicht aggressiv genug und haben im Aufbau zu viele Fehler gemacht“, musste Dobrunz feststellen. So siegten die Gastgeberinnen am Ende verdient. Bassen steckt weiter im Abstiegskampf und hofft am Wochenende auf zwei Punkte gegen Schlusslicht TV Stuhr.

jho

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