In Regionsoberliga TV Sottrum besiegt und nun Dritter

Elf Tore: Michele Dahrendorf führt den TSV Intschede zum 26:24-Erfolg

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Svenja Vast

Verden - Im Spitzenspiel der Handball-Regionsoberliga der Frauen unterlag die HSG Cluvenhagen/Langwedel der HSG Mittelweser 15:26 und fiel auf Platz vier zurück. Gut im Rennen liegt als Dritter mit 6:2 Punkten der TSV Intschede nach dem 26:24-Sieg beim TV Sottrum. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung verlor der TSV Daverden beim TSV Schwarme 19:24 und bleibt Letzter.

HSG Cluvenhagen/Langwedel - HSG Mittelweser 15:26 (5:12). „Das Ergebnis ist viel zu hoch ausgefallen, auch wenn der Sieg in Ordnung geht“, meinte Cluvenhagens Trainerin Svenja Vast. Vom Anpfiff weg fiel den Gastgeberinnen nur wenig ein, so dass Mittelweser zur Pause 12:5 führte. „Wir haben vorne nicht getroffen. Fünf Tore in einer Halbzeit, das geht überhaupt nicht“, stellte Vast zu Recht fest. Nach dem Wechsel kam die HSG Cluvenhagen/Langwedel aber besser ins Spiel und konnte den Rückstand bis auf 14:18 verkürzen. In der Schlussphase öffneten die Gastgeberinnen die Deckung, um noch zu einem Punkt zu kommen, doch der Schuss ging nach hinten los.

TSV Schwarme - TSV Daverden 24:19 (8:11). 40 Minuten war Daverdens Trainer Karsten Voigt mit der Leistung seiner Sieben zufrieden, zu diesem Zeitpunkt führten die Gäste 14:9. „Danach haben wir aber das Handballspielen eingestellt und in der Schlussviertelstunde nichts mehr auf die Reihe bekommen“, bedauerte Voigt. Schwarme glich zum 16:16 aus und gewann am Ende noch sicher 24:19. In den ersten 30 Minuten lag Daverden kein einziges Mal in Rückstand und ging mit drei Toren Vorsprung (11:8) in die Pause. „Wenn wir es zukünftig schaffen, zwei Halbzeiten gleichmäßig zu spielen, werden wir auch noch unsere Punkte holen“, ist Karsten Voigt überzeugt.

TV Sottrum - TSV Intschede 24:26 (13:9). Mit einem blauen Auge kam der TSV Intschede davon und gewann dank einer Steigerung in der zweiten Halbzeit und durch elf Toren von Michele Dahrendorf mit 26:24. Die Gäste gingen mit 1:0 in Führung, doch dann spielte vorerst nur noch Sottrum, das bis zur 45. Minute mit 16:12 in Führung lag. Durch fünf Tore in Folge drehte Intschede den Spieß aber um und lag dadurch 18:17 vorn. Zwar glich der TV Sottrum noch zum 24:24 aus, doch zum Schluss besaß der TSV Intschede die besseren Nerven und gewann mit 26:24.

TSV Bassen - HSG Bruchhausen-Vilsen 18:30 (7:12). Bassen musste gegen eine starke Mannschaft Lehrgeld zahlen und verlor mit zwölf Toren Differenz. Bruchhausen-Vilsen ging 3:0 in Führung. Erst in der elften Minute erzielte der TSV sein erstes Tor zum 1:3. Bis zur 26. Minute hielten die Gastgeber die Partie offen (7:9), doch dann zogen die Gäste bis zur Halbzeit auf fünf Tore weg. Nach dem Wechsel baute Bruchhausen-Vilsen den Vorsprung bis auf 19:9 aus und gewann schließlich unangefochten 30:18. „Das war kein Team, mit dem wir uns messen können. Ein etwas besseres Resultat wäre möglich gewesen, wenn wir nicht sechs Siebenmeter verballert hätten“, meinte Bassens Coach Uwe Dobrunz.

TB Uphusen - HSG Phoenix II 22:23 (12:10). „Unsere Abwehrleistung war schwach und das Angriffsspiel hat nur wenig funktioniert“, ärgerte sich TBU-Trainer Peter Hatje. Dabei lagen die Gastgeber zur Pause 12:10 vorn und auch nach 45 Minuten führte Uphusen 17:15. Danach häuften sich aber die Fehler und die HSG kam nicht nur zum 19:19 (53.), sondern gewann knapp mit 23:22. Erfolgreichste Torschützin beim TB Uphusen war Jaqueline Rebers mit neun Treffern.

jho

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