Remmin in Torlaune bei Morsums 34:25-Erfolg

24:18 – Lajos Meisloh Daverdens Matchwinner beim Erfolg über Uphusen

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Roman Döhling und der TSV Embsen gaben sich keine Blöße beim 33:24-Erfolg.

Verden - Der TSV Embsen festigte die Tabellenführung in der Handball-Regionsoberliga der Männer durch einen klaren 33:24-Sieg gegen den TSV Ottersberg. Erster Verfolger sind der neue Tabellenzweite HSG Phoenix sowie die spielfreie SG Achim/Baden III. Am Tabellenende kam der TSV Daverden III zu einem wichtigen 24:19-Sieg gegen Uphusen, der damit Vorletzter vor Schlusslicht TuS Sulingen II bleibt.

HSG Phoenix - TB Uphusen 30:17 (15:8). In einem Nachholspiel unterlag Uphusen deutlich. Bis zum 5:5 war der TBU auf Augenhöhe. Danach erlaubten sich die Gäste zu viele Fehlwürfe, so dass sie schon zur Pause mit 8:15 hinten lagen. In der zweiten Halbzeit fehlte Uphusen die Kraft, um der Partie gegen einen starken Gegner noch einmal eine Wende zu geben. Am Ende stand mit 17:30 eine der höchsten Saisonniederlagen.

TSV Embsen - TSV Ottersberg 33:24 (20:14). Auch ohne Trainer Reinhard Leprich hatte Embsen keine Mühe gegen Ottersberg. „Unser einziges Manko war, dass wir noch mehr Tore hätten werfen müssen“, meinte Embsens bester Akteur Roman Döhling. Schon zur Halbzeit lag Embsen mit 20:14 in Führung. Die Gäste besaßen in der zweiten Halbzeit nie eine wirkliche Chance und verloren am Ende auch in dieser Höhe verdient mit 24:33. Bester Embser Torschütze war mit elf Treffern Roman Döhling.

TuS Sulingen II - TSV Morsum II 25:34 (12:17). Eine starke Saison spielt bisher der TSV Morsum II. Es war bereits der sechste Sieg und der war in Sulingen zu keiner Zeit in Gefahr. „Sulingen war unsere Kragenweite. Die spielen genauso langsam wie wir“, schmunzelte Morsums Coach Marco Vollmert. Die Gäste gingen mit 7:4 in Führung und lagen bei Halbzeit mit fünf Toren vorn. Nach dem Wechsel wurde der Vorsprung kontinuierlich bis zum Endstand von 34:25 ausgebaut. Stärkster Morsumer Spieler war der zwölffache Torschütze Stanley Remmin, der sich auch durch eine kurze Deckung in der zweiten Halbzeit nicht aufhalten ließ.

TSV Daverden III - TB Uphusen 24:18 (8:9). „Die erste Halbzeit war grausam. Ich musste in der Pause richtig laut werden“, meinte Daverdens Coach Torsten Schmidt. Uphusen erzielte nach dem Wechsel das erste Tor zum 10:8, doch danach glich Daverden zum 11:11 aus und ließ sich nach dem 14:11 den Vorsprung nicht mehr entreißen. Stärkste Akteure beim Sieger waren Jochen Gätje im Tor sowie der neunfache Torschütze Lajos Meisloh, der ansonsten zum Kader der ersten Mannschaft zählt. „Lajos war heute unser Matchwinner“, lobte Schmidt seine „Aushilfe“.

HSG Phoenix - TV Oyten II 31:25 (16:7). „Wir haben schwach gespielt und völlig verdient verloren“, urteilte Oytens Betreuer Helmut Werner. Dem TVO unterliefen in den ersten 30 Minuten zu viele Fehler in der Abwehr und im Spielaufbau, so dass die Gastgeber zur Pause bereits uneinholbar mit 16:7 vorne lagen. In der zweiten Halbzeit wurde Oyten etwas stärker und verkürzte den Rückstand bis auf fünf Treffer (17:23). Aber mehr war gegen den starken Gegner nicht drin. Am Ende hieß es 31:25 für den neuen Tabellenzweiten.

TSG Seckenhausen-Fahrenhorst - TSV Intschede 14:29 (9:13). „Nach zuletzt drei Niederlagen fand Intschede eindrucksvoll in die Erfolgsspur zurück. Für die Spieler von Trainer Henning Penzek gab es einen klaren Sieg, der sogar noch höher hätte ausfallen müssen. Nach dem 8:4 sorgte Vitali Keller für die 13:9-Halbzeitführung. Nach dem Wechsel war spätestens beim 19:11 (45.) die Entscheidung gefallen. Intschede ließ in der zweiten Halbzeit nur noch fünf Gegentore zu und gewann am Ende mit 29:14. „Mit einem Heimsieg am nächsten Wochenende gegen Phoenix können wir die Hinrunde noch einigermaßen versöhnlich abschließen“, sagt Penzek.

jho

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