Regionsoberliga: Intschede hält nach Erfolg in Stuhr Kontakt zur Spitze / Kühsel feiert Comeback in Bassen – 20:25

26:10 – aber Axel Blume bemängelt die Chancenverwertung

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Katharina Warnke traf achtmal für Cluvenhagen/Langwedel.

Verden - In der Handball-Regionsoberliga der Frauen halten die HSG Cluvenhagen/Langwedel und der TSV Intschede den Kontakt zur Spitze. Am Tabellenende bleibt der TSV Daverden nach der 14:19-Niederlage bei der HSG Mittelweser.

TV Sottrum - TB Uphusen 35:21 (14:8). Schon nach 15 Minuten lag der chancenlose TBU deutlich mit 2:10 zurück, ehe es mit einem 8:14 in die Pause ging. Nach dem Wechsel gab Sottrum wieder Vollgas und die Schützlinge von Trainer Peter Hatje lagen nach 40 Minuten mit 9:20 zurück – die Entscheidung.

TV Stuhr - TSV Intschede 10:26 (5:10). Nachdem die Anfangsphase ausgeglichen verlaufen war, übernahm Intschede ab dem 4:4 (15.) das Kommando und setzte sich zur Pause auf 10:5 ab. „Schon da hätten wir viel höher führen müssen“, bemängelte Intschedes Trainer Axel Blume. Nach dem Wechsel hielt die Überlegenheit der Gäste an, die schließlich mit 26:10 gewannen. Beste Spielerinnen beim Sieger waren Luisa Hahn, Sandra Göhner und Torfrau Steffi Menke.

HSG Phoenix II - TSV Bassen 25:20 (10:11). Die Bassener konnten erstmals nach ihrer langen Verletzungspause wieder auf Inken Kühsel zurückgreifen. Doch auch ihre sieben Treffer reichten nicht zum zweiten Saisonsieg. Trainer Uwe Dobrunz war nur mit den ersten 30 Minuten einverstanden (11:10), doch nach dem Wechsel unterliefen seinem Team zu viele einfache Fehler. Beim 13:14 nach 38 Minuten war für Bassen noch alles drin, doch drei Gegentore in Folge zum 13:17 besiegelten die Niederlage.

HSG Mittelweser - TSV Daverden 19:14 (8:6). „Wir haben uns bei einem stark spielenden Gegner recht wacker geschlagen“, meinte nach Daverdens Trainer Karsten Voigt. Die Abwehr des Tabellenletzten stand im ersten Spielabschnitt gut, auch weil Julia Schlenker im Tor eine klasse Partie ablieferte. Nach dem Wechsel wurde Daverden kalt erwischt und geriet vorentscheidend mit 6:11 (40.) in Rückstand. Danach wurde der Rückstand von fünf Toren bis zum Abpfiff (14:19) gehalten, doch eine Resultatsverbesserung gelang nicht mehr. Neben Schlenker überzeugten die beiden A-Jugendlichen Jana Schmincke und Svenja Hellwinkel.

HSG Cluvenhagen/Langwedel - MSGBriSeck-Stuhr 27:15 (15:8). Cluvenhagen/Langwedel zeigte sich von der Niederlage gegen Mittelweser gut erholt und kehrte in die Erfolgsspur zurück. Über ein 4:1 und 10:5 ging es mit einem beruhigenden 15:8 in die Pause. Nach dem Wechsel hielt die Überlegenheit der Gastgeberinnen an, die ihre Führung bis zum Endstand von 27:17 ausbauten. „Die Mädels haben sehr gut gespielt“, freute sich Cluvenhagens Trainerin Svenja Vast. Ein Sonderlob erhielt die achtfache Torschützin Katharina Warnke, die dieses Mal im Rückraum eine klasse Partie ablieferte.

jho

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