Regionsoberliga: Bassenerin trifft zwölfmal / Cluvenhagen/Langwedels Alizia Becker feiert starkes Comeback beim 27:16 in Schwarme

Inken Kühsel beim 29:13-Kantersieg in Stuhr nicht zu stoppen

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Für ein Spiel reaktiviert – und gleich ganz stark: Cluvenhagens Alizia Becker.

Verden - Die HSG Cluvenhagen/Langwedel mischt in der Handball-Regionsoberliga der Frauen nach dem klaren 27:16-Sieg beim TSV Schwarme weiter ganz oben mit und liegt mit 16:2-Zählern punktgleich mit Spitzenreiter HSG Mittelweser an der Tabellenspitze. Dritter bleibt der TSV Intschede nach dem 28:25 gegen den TB Uphusen. Wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt holten der TSV Bassen und der TSV Daverden.

TSV Schwarme - HSG Cluvenhagen/Langwedel 16:27 (9:10). In den ersten 30 Minuten tat sich die HSG sehr schwer, auch weil die Gäste mit dem „griffigen“ Spiel des TSV Schwarme nicht richtig zurecht kamen. Dennoch lag Cluvenhagen/Langwedel fast durchweg knapp in Führung. „In der Halbzeitpause habe ich meine Mädels aufgefordert, sich nicht provozieren zu lassen“, sagte Cluvenhagens Trainerin Svenja Vast. Das beherzigten die Spielerinnen und machten nach dem Wechsel schnell alles klar. Am Ende siegte der Tabellenzweite souverän mit 27:16. Ein starkes Spiel lieferte bei der HSG die für diese Partie reaktivierte Alizia Becker nicht nur wegen ihrer fünf Tore ab.

TSV Intschede - TB Uphusen 28:25 (12:14). Schwerer als erwartet tat sich Intschede bei seinem knappen Sieg gegen den weiter verbesserten TB Uphusen. Zwar ging die Mannschaft von Trainer Axel Blume mit 10:5 in Führung, doch dann verlor Intschede den Rhythmus und lag zur Pause mit zwei Toren (12:14) zurück. Angetrieben von der starken Jana Wolters und der zur Pause ins Spiel gekommenen Theres Meisloh nahm Intschede aber wieder das Spiel in die Hand und siegte nach dem 16:16-Ausgleich (37.) über ein 21:17 noch sicher mit 28:25. „Mir gehen so langsam die Spielerinnen aus, nachdem nun auch noch Carla Wolters mit einer Knieverletzung lange Zeit ausfallen wird“, haderte Axel Blume.

MSG BriSeck-Stuhr - TSV Bassen 13:29 (7:18). Einen souveränen Sieg tütete Bassen beim Schlusslicht MSG BriSeck-Stuhr ein. Zwar gingen die Gastgeber mit 2:1 in Führung, doch durch zwölf Tore in Folge zum 13:2 stellte Bassen die Weichen auf Sieg. „Da haben wir hinten sehr gut gestanden und vorne ordentlich Tempo gemacht“, freute sich Trainer Uwe Dobrunz. Nach der 18:7-Halbzeitführung wurde

15:7 – aber Voigt ist

nur bedingt zufrieden

der Vorsprung bis zur 50. Minute auf 23:12 ausgebaut, obwohl Jaane Buschmann noch in der ersten Halbzeit kurz gedeckt wurde. Am Ende stand mit 29:13 der mit Abstand höchste Bassener Saisonerfolg. Zwölffache Torschützen beim Sieger war Inken Kühsel.

TV Stuhr - TSV Daverden 7:15 (4:9). Durch den vierten Sieg hintereinander verabschiedete sich Daverden aus der stark gefährdeten Zone. „Stuhr hat das Spiel sehr langsam gemacht und wir haben zu wenig Aktionen gezeigt“, war Daverdens Trainer Karsten Voigt zwar mit den beiden Punkten, aber nicht mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden. Die Gäste gingen früh mit 4:1 in Führung und lagen zur Pause mit 9:4 vorn. Nach dem Wechsel kontrollierte Daverden das Spiel gegen einen harmlosen Gegner nach Belieben. Karsten Voigt konnte es sich sogar erlauben, einige Alternativen auszuprobieren. Am Ende siegte Daverden überlegen mit 15:7.

jho

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