TVO-A-Jugend nach 29:23 im DM-Achtelfinale

Prütt bejubelt die Punktlandung

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Beim 29:23 über Magdeburg mit neun Toren beste Oytener Schützin: Pia Franke.

Oyten - Punktlandung für die weibliche A-Jugend der TV Oyten Vampires: Im entscheidenden Gruppenspiel gegen die JSpG Halle/Magdeburg/Barleben behauptete sich das Team von Jürgen Prütt am Sonnabend mit 29:23 (16:12) und zog damit ins Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft ein. Daran vermochte auch die gestrige 19:48 (5:23)-Niederlage gegen Bayer Leverkusen nichts zu ändern.

Zum Auftakt gegen Magdeburg war beiden Mannschaften zunächst die große Bedeutung der Partie anzumerken. Nach dem 4:3 setzte sich das Prütt-Team jedoch erstmals auf 7:3 (10.) ab und hatte damit bereits frühzeitig den Rückstand aus dem Hinspiel egalisiert. „Ich habe dieses Mal mit einer defensiven 6:0-Deckung agieren lassen. Und das war der Schlüssel zum Erfolg, da Magdeburg da kein Mittel gegen gefunden hat“, gab Prütt zu verstehen. Zur Pause führte seine Mannschaft mit 16:12. Diesen Vorsprung bauten die Vampires auf 24:18 aus, ehe die Partie doch noch einmal zu kippen drohte – 25:21 (50.). „In dieser Phase haben wir jedoch nicht die Ruhe verloren und sind dafür belohnt worden“, verwies Prütt auf den vorentscheidenden 4:0-Lauf zum 29:21.

Tore Oyten gegen Magdeburg: Pia Franke (9/1), Franca Jakob (6), Nina Schnaars (5), Julia Otten (4), Anna-Lena Meyer (2), Rebekka Orth (2), Kira Franke (1).

Das gestrige 19:48 zum Abschluss der Gruppenphase nahm der TVO-Coach dann auch gelassen: „Leverkusen ist nicht umsonst amtierender deutscher Meister, die spielen mindestens eine Klasse besser. Wir haben ja am Sonnabend schon unsere Hausaufgaben gemacht.“ Positiv in diesem Match: Nach zehn Treffern im Hinspiel konnte die Ausbeute fast verdoppelt werden. Und auch Prütts Ausblick auf das Achtelfinale am 22. Februar beim Buxtehuder SV klingt optimistisch: „Wir haben uns noch nicht genau mit dem Gegner beschäftigt, aber zumindest ist es nicht so ein großes Kaliber wie Leverkusen oder Leipzig. Wir könnten eine Chance haben.“

Tore gegen Leverkusen: Nina Schnaars (7/3), Julia Otten (3), Franca Jakob (3), Anna-Lena Meyer (2), Nele Siemers (1), Jessica Radziej (1), Pia Franke (2). · vde/kc

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