Daverden II schlägt Bexhövede 32:24

Pflichtaufgabe gemeistert

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Pflichtaufgabe gemeistert: Daverdens Jan-Malte Jodat.

Daverden – Während der TSV Daverden II beim 32:24 über Bexhövede seiner Favoritenrolle in der Handball-Landesklasse gerecht wurde, unterlag der Tabellenzweite SG Achim/Baden III 34:36 beim TSV Atenwalde.

TSV Daverden II ATS Bexhövede 32:24 (13:11). Auch wenn die Gastgeber diese Pflichtaufgabe ohne Probleme meisterten, hatten sie nur schwer in die Partie gefunden. Daher war es auch kein Wunder, dass die Gäste ein 6:3 (12.) vorlegten. „Gleich die ersten fünf Würfe waren nicht drin. Als sich Abschlussquote dann steigerte, kamen wir besser ins Spiel“, verwies Daverdens Trainer Gerd Meyer auf das 6:6 (18.) durch Daniel Beinker. Zur Pause führte sein Team 13:11. Dieser Vorsprung wurde in der zweiten Hälfte sukzessive ausgebaut. Erneut Beinker traf zum 23:18 (47.). „Da war das Ding durch“, befand Meyer. Die Formschwankungen seines Teams während der Saison begründete Daverdens Coach damit, dass er insgesamt 30 verschiedene Akteuren aus der Ersten, Dritten, Vierten einsetzen musste.

TSV Altenwalde - SG Achim/Baden II 36:34 (21:17). Ausschlaggebend für die vierte Auswärtsniederlage der Gäste war eine Minibesetzung, bei der es lediglich auf der Kreisläuferposition eine doppelte Besetzung gab. Kurzfristig hatte sich auch noch Jeldrik Buhrdorf krank abgemeldet. „Dennoch haben wir super mitgehalten. Lediglich in der Abwehr hat es nicht ganz so gut funktioniert“, befand Tim Borm, der aus der zweiten Reihe mit 14 Treffern einen Sahnetag erwischt hatte. Gleiches galt für seinen Nebenmann Daniel Hoppe, der sogar noch ein Feldtor mehr verzeichnete. Im Spiel steckte die SG-Dritte auch einen 6:8-Rückstand weg und Rechtsaußen Noah Zilz stellte auf 10:10 (15.). Nach dem 17:21-Pausenrückstand hielten die Gäste den Kontakt und hatten beim 31:32 (51.) durch Pascal Friemel fast die Wende geschafft. Doch dann ließ die Kraft nach und Altenwalde sorgte mit einem Doppelschlag zum 34:31 für die Vorentscheidung. Borm befand: „Im zweiten Abschnitt haben wir uns zusammengerissen. Doch leider wollte uns nicht einmal der so wichtige Ausgleich gelingen.“  bjl

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