Freude für Achimer Galopp-Trainer

Vovcenkos Schäng wird Zweiter

Galopp-Trainer Pacvel Vovcenko im Porträt.
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Die Reise nach Frankreich hat sich gelohnt: Pacvel Vovcenko durfte sich am Freitag über Platz zwei von Schäng freuen. Archivfoto: iw

Über einen tollen Erfolg konnte sich am Freitagmittag der Achimer Galopp-Trainer Pavel Vovcenko freuen: Der von ihm vorbereitete Schäng wurde Zweiter in einem Verkaufsrennen im französischen Fontainebleau.

Achim – Das Verkaufsrennen über schnelle 1100 Meter und einer Gesamtdotierung von 19.000 Euro war mit dem ebenfalls aus Deutschland angereisten 21-fachen Sieger Gamgoom übrigens hochkarätig besetzt.

Schäng verfehlt den Sieg in Frankreich nur knapp

Dabei verfehlte der achtjährige Schäng, der in seiner Karriere in Deutschland schon zum Gruppensieger avancierte, den Sieg nur knapp.

Auf schwer gewordenem Geläuf musste sich der Hengst am Ende mit dem Ehrenplatz begnügen, obwohl es bis wenige Meter vor dem Ziel noch nach einem Sieg für das Mahndorfer Quartier aussah. Mit Harlan gewann schließlich ein in Frankreich trainiertes Pferd aus dem Stall von Gerard Aidant.

Ich bin mit dem Laufen von Schäng sehr zufrieden. Wenn das Rennen 100 Meter länger gewesen wäre, wäre vielleicht auch ein Sieg drin gewesen.

Trainer Pavel Vovcenko

Im Sattel von Schäng saß Patrick Gibson, der in Uphusen aufwuchs und dessen Lebensmittelpunkt mittlerweile in München liegt. Der 28-jährige Jockey, der seine Ausbildung bei Pavel Vovcenko absolviert hatte, teilte sich das Rennen mit einem klugen Ritt aus dem Hintertreffen nahezu perfekt ein. Erst kurz vor der Linie konnte Harlan ihn noch stellen.

Schäng, der für dieses Verkaufsrennen zwar mit 22.000 Euro eingesetzt war, fand auf der französischen Rennbahn, die etwa 55 Kilometer südlich von Paris liegt, keinen neuen Besitzer. „Ich bin mit dem Laufen von Schäng sehr zufrieden. Wenn das Rennen 100 Meter länger gewesen wäre, wäre vielleicht auch ein Sieg drin gewesen“, so Pavel Vovcenko, der gemeinsam mit seinem Schützling die über 800 Kilometer nach Fontainebleau gereist war. Der Kölner Starter Gamgoom, der als Favorit ins Rennen gegangen war, belegte hinter Schäng nur Platz sieben.  kk

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