Panitz warnt trotz Erfolgsserie vor Stedingen

Daverden hat noch eine Rechnung offen

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Achim/Badens Rückraumspieler Tim Borm zeigte sich zuletzt stark verbessert.

Daverden - Rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest kann sich Handball-Landesligist TSV Daverden bei der HSG Stedingen für eine von bisher erst zwei Saisonniederlagen revanchieren. Während dem Tabellendritten SG Achim/Baden II beim TV Gut Heil Spaden ein heißer Tanz bevorsteht, tendieren die Aussichten auf einen Erfolg für den TSV Morsum beim Spitzenreiter VfL Fredenbeck III gegen Null.

HSG Stedingen - TSV Daverden (Sbd., 18.30 Uhr). Mit Stedingen haben die Daverdener noch eine Rechnung offen. Schließlich setzte es im Pokal eine 24:25-Niederlage. „Seitdem hat sich meine Mannschaft aber stetig weiterentwickelt. Von daher kann ich nur hoffen, dass Stedingen nicht erneut zum Stolperstein wird“, weiß Daverdens Trainer Thomas Panitz, dass der Auftritt bei der robust spielenden HSG alles andere als ein Selbstläufer wird. Schließlich sind dort schon die SG Achim/Baden II und der TuS Sulingen gestolpert. Doch die Daverdener müssen sich nach zehn Spielen ohne Niederlage sicher nicht verstecken und reisen mit einer breiten Brust nach Stedingen. Verzichten müssen die Gäste auf Jan-Malte Jodat (Urlaub) und Keeper Michael Mischok (Adduktorenprobleme).

TV Gut Heil Spaden - SG Achim/Baden II (Sbd., 18 Uhr). „Der Gegner ist mit allen Wassern gewaschen. Von daher dürfen wir uns nicht überrumpeln lassen“, hebt Achim/Badens Coach Karsten Krone warnend den Zeigefinger. Nur gut, dass seine Mannschaft die erste Saisonpleite in Stedingen gut verkraftet hat und in der Vorwoche gegen Horneburg gleich wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt ist. Zudem kehrt Spielmacher Florian Schacht aus Neuseeland zurück und Tim Borm findet zu gewohnter Form. Einzig Vincent Honemann wird erst im Januar wieder zur Verfügung stehen. Krone: „Wir müssen uns durchsetzen. Dabei kommt uns sicher entgegen, dass wir in Spaden mit Haftmittel spielen dürfen.“

VfL Fredenbeck III - TSV Morsum (Sbd., 17 Uhr). Keinen großen Illusionen gibt sich Morsums Trainer Gerd Anton vor dem Duell beim Tabellenführer hin. Zumal seine Mannschaft bis dato auswärts alle Spiele verloren hat und der VfL in eigener Halle bei fünf Anläufen noch ohne jeden Punktverlust ist. „Außerdem steht uns lediglich ein Rumpfkader zur Verfügung. Daher gehe ich nicht davon aus, dass es dort für uns etwas zu holen gibt“, verweist Anton auf gleich sieben Ausfälle. „Und schon mit einer kompletten Mannschaft wäre es alles andere als einfach, aus Fredenbeck etwas mitzunehmen. Daher sollten wir diese Partie als Bonusspiel betrachten.“

bjl

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