Panitz-Team trotz Niederlage am Freitag im Halbfinale beim Turnier in Sottrum

22:27 –aber Joost Windßus überzeugt bei Daverden

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Auch seine fünf Tore reichten der HSG Verden-Aller nicht: Jan Torge.

Verden - Am letzten Vorrundenspieltag des Sottrumer Handballturniers gab es für die Landesligisten TSV Daverden und HSG Verden-Aller Niederlagen. Daverden verlor gegen die SG HC Bremen/Hastedt mit 22:27 (10:14) und Verden-Aller gegen den TuS Rotenburg hoch mit 17:36 (6:18). Trotz der Niederlage steht Daverden im Halbfinale und trifft am Freitagabend (18.30 Uhr) auf den Turnierfavoriten SG Achim/Baden. Um 20.15 Uhr stehen sich im zweiten Halbfinale Sottrum und Rotenburg gegenüber.

Daverdens Trainer Thomas Panitz musste gegen Bremen/Hastedt unter anderem auf die Routiniers Daniel Beinker, Hagen Sperling und Benjamin Fleischer verzichten. Dafür schickte er viele talentierte Youngster aufs Feld, die ihre Sache sehr gut machten. Besonders Marin Wrede und Joost

HSG Verden-Aller zeigt

eine gute Moral

Windßus wussten voll zu überzeugen. „Meine Mannschaft hat viele gute Ansätze gezeigt. Wir benötigen aber in den nächsten Wochen viel Spielpraxis, um die Abstimmung zwischen den Mannschaftsteilen zu verbessern“, weiß Panitz. Daverden wurde kalt erwischt und lag schnell mit 1:5 und 5:10 zurück, kämpfte sich aber auf 10:13 heran. In der zweiten Hälfte machte sich die größere Routine der Bremer bemerkbar, in dessen Reihen auch der Ex-Daverdener Felix Fietze stand. Am Ende verlor Daverden 22:27, steht aber trotzdem im Halbfinale, da die Bremer aufgrund anderer Verpflichtungen das Turnier nicht zu Ende spielen und daher aus der Wertung genommen wurde.

Erwartungsgemäß chancenlos war die ohne einige Stammspieler angereiste HSG Verden-Aller gegen Rotenburg. Von Beginn an dominierte der TuS und setzte sich schnell auf 8:1 (9.) ab. Es spricht aber für die Moral der HSG, dass sie bis zum Schluss nie aufsteckte und in der zweiten Halbzeit die Niederlage zumindest einigermaßen in Grenzen halten konnte. Am Ende hieß es 17:36 gegen einen Gegner, der läuferisch, technisch und konditionell weit überlegen war. Erfolgreichster Torschützen bei der HSG waren Jan Torge mit fünf sowie Juri Wolkov und Tobias Albert (je 4).

jho

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