Panitz-Team feiert 42:28-Kantersieg im Derby gegen hilflose HSG Verden-Aller

Daverden nicht gefordert

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Da kann sich Verden-Allers Keeper Knut Peters noch so strecken: Daverdens Boyke Wilkens, der hier völlig frei zum Wurf kommt, hat die Lücke gefunden und trifft.

Daverden - Von Björn Lakemann. So richtig anstrengend wurde es für Handball-Landesligist TSV Daverden vermutlich erst auf der folgenden Weihnachtsfeier. Denn gefordert wurde das Team von Trainer Thomas Panitz im vorherigen Lokalderby von der HSG Verden-Aller in keiner Weise. Die favorisierten Gastgeber filetierten die hilflose HSG in ihre Einzelteile und gewannen auch in der Höhe verdient mit 42:28 (20:13).

„Auch wenn wir letztlich 42 Treffer erzielt haben, ärgere ich mich etwas über die vergebenen Chancen“, vermisste Panitz im Anschluss die letzte Konsequenz bei seiner Mannschaft. Auch wenn er sich dabei natürlich bewusst war, dass es sich um ein Klagen auf hohem Niveau handelt. „Auch in der Deckung hätten wir gerade im Mittelblock etwas besser stehen können. Aber ansonsten will ich mich nicht beschweren“, schmunzelte Daverdens Trainer.

Nachdem Marcell Wrede für die Gastgeber das 7:3 (12.) erzielte hatte, nahmen die Verdener ihre erste Auszeit. Aber die verpuffte nahezu wirkungslos, denn auch in der Folgezeit ging es nur in eine Richtung. Als Simon Bodenstab auf 14:7 (21.) stellte, deutete sich der spätere Kantersieg bereits an. Zwar nahm auch Panitz seine Auszeit (24.), doch in dieser hatte er gar nicht viel zu kritisieren. Vielmehr ermahnte er seine Spieler zur Wachsamkeit, um in Anbetracht der deutlichen Führung nicht die Konzentration zu verlieren. Schon zur Pause hätte sich die HSG beim 13:20 nicht über einen deutlicheren Rückstand beschweren dürfen. Nach dem Wechsel wurden die Daverdener noch dominanter. Allerdings war das auch nicht schwer, da die HSG an Harmlosigkeit kaum zu überbieten war. Beim 29:22 (46.) zündeten die Gastgeber noch einmal den Turbo und bauten den Vorsprung dann noch auf satte 14 Tore aus – 42:28.

Tore Daverden: Wünsch (6), Wilkens (5), Tielitz (5), Marin Wrede (5/1), Beinker (4/2), Marcell Wrede (4/1), Zeidler (3), Jodat (3), Bodenstab (3), Windßuß (3), Meisloh (1).

Tore Verden-Aller: Schaffeld (10/2), Wolkow (5), Kanarskas (5), Fuhrmann (2), Albert (2), Torge (2), Beaca (1), Härthe (1).

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