Verbandsliga-Klassenerhalt ist nach Erfolg über Oldenburg nun greifbar nah

Oytens TT-Herren setzen die nächste Duftmarke – 9:1

Oytens Jonathan Feldt knüpfte beim 9:1 über Oldenburg nahtlos an seine starke Form in der Rückrunde an. - Foto: Hägermann

Oyten - Die TT-Herren des TV Oyten bleiben in der Rückrunde der Verbandsliga zweifelsohne die Mannschaft der Stunde. Das bekam auch die SG SW Oldenburg II zu spüren, die sich mit einer überraschend klaren 1:9-Packung im Gepäck auf die Heimreise machen musste. Durch diesen Sieg machte der TVO einen weiteren großen Schritt in Richtung Klassenerhalt.

Auch wenn seine Mannschaft mit nunmehr 13:17-Punkten die zweite Tabellenhälfte anführt, wollte Fabian Kramer vom vorzeitigen Klassenerhalt noch nichts wissen. „Natürlich war das ein Big Point und es sieht aktuell ja auch sehr gut aus. Allerdings sind wir damit noch nicht endgültig gerettet“, wehrte Oytens Kapitän vorzeitige Glückwünsche vehement ab: „Aber wir haben alles selber in der Hand. Und wenn wir in den nächsten Spielen weiterhin so auftreten, ist mir definitiv nicht bange.“

In der voll besetzten Oytener Halle war zunächst nicht an einen derart deutlichen Erfolg der Gastgeber zu denken. Zwar legte der TVO in den Doppeln ein 2:1 vor, doch alle drei Begegnungen waren hart umkämpft. Und auch Peter Igel musste sich gegen Bock mächtig strecken, ehe Oytens Spitzenspieler dann im fünften Satz doch den längeren Atem hatte – 11:3. Am Nebentisch lieferte sich Rico Buchholz ein packendes Offensivfeuerwerk mit Schulz, aus dem er ebenfalls als Sieger hervorging und auf 4:1 erhöhte. „Das hat natürlich für jede Menge Sicherheit bei uns gesorgt. Denn mit einer Führung im Rücken spielt es sich wesentlich leichter“, verdeutlichte Kramer. Bestens demonstriert von Marco Gluza gegen den bis dato in der Rückrunde noch ungeschlagenen Nguyen. Obwohl Oytens Nummer drei im ersten Satz noch viel zu fehlerhaft agierte, drehte er im Anschluss mächtig auf und kam vor allem mit der Rückhand immer wieder zu spektakulären Punkten und ließ in den folgenden drei Sätzen nichts anbrennen. Als dann auch noch Jonathan Feldt dank einer beeindruckenden Vorstellung in drei Sätzen gegen Dirks gewann, roch es beim 6:1 bereits nach der Vorentscheidung. Auch das untere Oytener Paarkreuz präsentierte sich extrem fokussiert . Kramer und Arne Fichtner behaupteten sich jeweils in vier Sätzen, ehe Peter Igel im Spitzeneinzel gegen Schulz den 9:1-Erfolg perfekt machte. „Da lief bei uns dann mal alles zusammen. Aber das passt zum bisherigen Auftreten in der Rückrunde, in der wir uns stark verbessert zeigen“, freute sich Kramer.

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