Oytens TT-Damen vorzeitig Meister in der Bezirksoberliga / Klare Siege über Huchting und Altenbruch

8:2 – der Durchmarsch ist perfekt

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Die TT-Damen des TV Oyten krönten im Heimspiel gegen Huchting ihre überragende Saison in der Bezirksoberliga und machten durch das 8:2 als Neuling den Aufstieg in die Landesliga vorzeitig perfekt. Von links: Katharina Strauch, Martina Wenger, Inken Gluza und Karin Kramer.

Oyten - Großer Jubel bei den TT-Damen des TV Oyten: Das Team um Inken Gluza sicherte sich nach Siegen über Altenbruch (8:3) und Huchting (8:2) vorzeitig die Meisterschaft in der Tischtennis-Bezirksoberliga und schaffte damit als Aufsteiger den Durchmarsch in die Landesliga.

TSV Altenbruch – TV Oyten 3:8. In Altenbruch wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle gerecht und behaupteten sich ungefährdet. Auch der 1:2-Rückstand zu Beginn vermochte daran nichts zu ändern. Denn nach Siegen von Katharina Strauch, Karin Kramer und Martina Wenger legte der TVO ein 4:2 vor. Eine Premiere gab es im anschließenden Spitzeneinzel für Oytens Katharina Strauch. Beim 8:11, 9:11, 10:12 setzte es für sie die erste Niederlage im Einzel in der Rückrunde. Allerdings war das nur noch Ergebniskosmetik aus Sicht der Gastgeberinnen, denn Inken Gluza, Wenger und Kramer stellten mit dem 7:3 die Weichen vorzeitig auf Sieg. Für den Punkt zum 8:3-Endstand zeichnete Spitzenspielerin Strauch verantwortlich. Sie ließ beim 3:0 über Brandes nichts anbrennen.

TV Oyten – TuS Huchting 8:2. Nach dem Sieg in Altenbruch fehlte den TVO-Damen im Heimspiel gegen Mitaufsteiger Huchting somit nur noch ein Punkt zur vorzeitigen Meisterschaft. Entsprechend optimistisch war die Stimmung im Oytener Lager vor dem ersten Ballwechsel. Und es begann vielversprechend. Die Doppel endeten mit zwei Siegen, wobei sich Gluza/Wenger auch von einem 0:2-Satzrückstand nicht beeindrucken ließen. Als dann auch noch Katharina Strauch, Martina Wenger und Karin Kramer die Führung auf 5:1 ausbauten, war der Titel zum Greifen nahe. Den sechsten Punkt holte Strauch gegen Abwehrspielerin Bielefeld. „Kathi spielt gerne und richtig gut gegen Abwehr. Das hat sie wirklich stark gemacht“, lobte Gluza ihre Spitzenspielerin. Zwar musste sich Gluza anschließend gegen Vollert geschlagen geben, doch Martina Wenger sicherte ihrem Team mit dem Erfolg über Silke Werner zum 7:2 vorzeitig die Meisterschaft. Karin Kramer machte anschließend den 8:2-Erfolg endgültig perfekt. „Vor den beiden Spielen brauchten wir noch drei Punkte zum Titel. Und nachdem wir in der Hinrunde beide Begegnungen deutlich gewonnen hatten, wollten wir das natürlich wiederholen. Das ist uns auch gelungen. Jetzt freuen wir uns auf die Landesliga“, so Gluza.

tm

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