Oytens TT-Damen starten in Lüneburg ins Abenteuer Landesliga / Hartes Programm zum Auftakt

Gluza: Müssen uns nicht verstecken

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Auch nach dem Aufstieg in die Tischtennis-Landesliga geht Katharina Strauch für den TV Oyten als Spitzenspielerin in die Saison.

Oyten - Der Weg der TT-Damen des TV Oyten – er ging in den vergangenen beiden Jahren steil bergauf. Aktuell ist das Team um Mannschaftsführerin Inken Gluza in der Landesliga angekommen und fiebert der Auftaktpartie beim ESV Lüneburg am Sonntag voller Vorfreude entgegen.

Personell hat es auf Seiten des TVO trotz des Aufstiegs keine Veränderungen gegeben. Dennoch ist Inken Gluza ganz fest davon überzeugt, dass ihr Team durchaus über die nötige Stärke für den Klassenerhalt verfügt. Zumal nicht nur sie, sondern auch Spitzenspielerin Katharina Strauch bereits über langjährige Erfahrung auf Landesebene verfügt. „Aber auch Martina Wenger und Karin Kramer haben in der vergangenen Meistersaison mit ihren guten Bilanzen unter Beweis gestellt, dass sie in der Landesliga selbstbewusst antreten können. Ich denke, dass wir uns somit nicht verstecken müssen“, traut Oytens Mannschaftsführerin ihrem Team durchaus einen Platz im Mittelfeld zu.

Gleichwohl weiß auch Inken Gluza, dass es als Aufsteiger nicht leicht ist in einer neuen Liga Fuß zu fassen. Zumal das Auftaktprogramm des TVO nicht zu den einfachsten zählt. „Lüneburg verfügt über eine erfahrene und schwer zu spielende Truppe. Danach geht es nach Lunestedt, die sich mit der langjährigen Verbandsligaspielerin Freia Runge extrem verstärkt haben. Auch Fleestedt gehört sicher nicht zu den einfachsten Gegnern. Wir hoffen, dass wir aus den Duellen nicht ohne Punkte herausgehen“, wäre für Gluza trotz der intensiven Vorbereitung auch ein kompletter Fehlstart möglich: „Aber auch dann stecken wir den Kopf nicht in den Sand, zumal danach die Spiele gegen die Teams kommen, die ich mit uns auf Augenhöhe sehe. Ob ich letztlich mit meiner Einschätzung richtig liege, wird sich dann zeigen. Schließlich kennen wir als Aufsteiger die meisten anderen Teams ja fast gar nicht. Daher wird es für uns erneut eine spannende Saison, an deren Ende dann hoffentlich der Klassenerhalt steht.“

kc

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