Kunze: „Ohne Angst nach Fredenbeck“

TV Oyten will die blütenweiße Weste wahren

Peilt mit Oyten gegen Schwanewede den nächsten Heimsieg an: Marc Lange.

Oyten – Auch wenn Handball-Landesligist HSG Verden-Aller beim Titelaspiranten TV Oyten am Ende die erwartete Niederlage kassierte, unterstrichen die Allerstädter, dass sie auch die vermeintlich übermächtigen Gegner ärgern können. Das will das Team von Sascha Kunze nun auch beim VfL Fredenbeck III unter Beweis stellen. Der TVO dagegen will seine blütenweiße Weste vor eigenem Anhang gegen Schwanewede/Neuenkirchen II mit dem achten Heimsieg wahren.

VfL Fredenbeck III - HSG Verden-Aller (Sbd., 19 Uhr). „In den nächsten drei Partien müssen wir punkten. Dabei ist die Partie in Fredenbeck die mit Abstand schwerste Aufgabe, da uns der VfL nicht unbedingt liegt“, verweist Sascha Kunze an nur einen Sieg aus fünf Vergleichen. Mut macht ihm jedoch die starke Vorstellung seines Teams beim 25:27 gegen Oyten: „Da haben wir vieles richtig gemacht. Und daran gilt es anzuknüpfen.“ In Fredenbeck droht der HSG insbesondere von der Achse mit Birger Tetzlaff, Pascal Czaplinski sowie Maik Heinemann, die allesamt schon in der Bundesliga gespielt haben, Gefahr. Kunze: „Die gilt es zu kontrollieren. Aber auch wenn wir um die Qualitäten des VfL wissen, fahren wir ohne Angst nach Fredenbeck.“ Die personellen Voraussetzungen stimmen bei den Verdenern, denn sie können aus dem Vollen schöpfen.

TV Oyten - HSG Schwanewede/Neuenkirchen II (Sbd., 17 Uhr). Im Hinspiel feierte das Team des Trainerduos Lars Müller-Dormann und Marc Winter beim 32:19 zum Saisonauftakt einen Kantersieg. „So deutlich wird es nicht noch einmal werden, denn die Oberliga-Reserve hat sich gefangen. Wir müssen unser Spiel durchziehen und vor allen Dingen die Chancen besser nutzen“, will Müller-Dormann ohnehin in erster Linie auf die eigene Leistung schauen. Dabei setzt er einmal mehr auf eine stabile Deckung, denn Schwanewede verfügt im Rückraum mit den Ex-Achimern Maximilian Kühling und Majk Skoric über starke Schützen. „Wir sollten endlich besser in die Spur finden. Dafür ist es erforderlich, dass sich alle an die Absprachen hält“, nimmt Oytens Trainer sein Team in die Pflicht. Personell könnten die Voraussetzungen besser kaum sein, denn auf Seiten des TVO gibt es keine Ausfälle. Somit sollte nichts gegen den achten Sieg in eigener Halle sprechen.  

bjl

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