TSV Ottersberg erwartet Drochtersen

Wird das 222. unvergesslich für Sammrey?

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Signalisierte seinem Trainer Axel Sammrey, dass dieser am Sonntag gegen Drochtersen durchaus mit ihm planen kann: Offensivkraft Jonathan Schmude.

Ottersberg - Würde sich der TSV Ottersberg nicht auf Abschiedstour in der Fußball-Oberliga befinden, wäre es sicher ein Grund zum Feiern. So erwarten die Grün-Weißen am Sonntag (15 Uhr) den Klassenprimus SpVgg Drochtersen/Assel zum 222. Oberliga-Spiel. Für Trainer Axel Sammrey, der als Einziger allen Partien beiwohnte, könnte es eine unvergessliche Begegnung werden. So oder so.

Denn alles andere als eine deutliche Niederlage wäre schon eine faustdicke Überraschung. „Doch wir haben gegen diesen Gegner überhaupt nichts zu verlieren, können mutig auftreten und vielleicht für eine Überraschung sorgen“, wollte der Coach gestern die Flinte nicht schon vorzeitig ins Korn werfen. Dafür bedarf es allerdings sehr viel mehr Gegenwehr als noch im Derby. Das hat Sammrey seinen Schützlingen beim Dienstagtraining auch deutlich gemacht: „Wir haben uns in Uphusen einfach nicht genügend gewehrt. Ich erwarte, dass sich alle mehr reinhauen, denn so möchte ich mich nicht aus der Liga verabschieden!“

Personell hat der Ottersberger Trainer gegenüber der Vorwoche etwas mehr Alternativen. So sind Rosenbrock als auch Schröder wieder einsatzbereit, signalisierte auch Schmude, dass er durchaus wieder die nötige Kraft hat, um sich der Übermacht aus Drochtersen entgegen zu stellen. Nur für die Bank sind indes Ibelherr (im Lauftraining) und Thüroff (diese Woche im Urlaub) vorgesehen.

Ein Wiedersehen wird es mit dem Drochterser Haupttorschützen Alexander Neumann geben, der mit dem TSV Ottersberg noch die besseren Oberliga-Zeiten erleben durfte. Sammrey: „Nur schade, dass wir wegen des fast zeitgleichen Bundesliga-Schlagers Werder - HSV nicht verlegen konnten.“

vst

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