Fußball-Landesligist enttäuscht auf ganzer Linie

Ottersberg erlebt sein Waterloo – 1:9

Sein 1:1 war nur ein Strohfeuer: Kai Schmidt.
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Sein 1:1 war nur ein Strohfeuer: Kai Schmidt.

Ottersberg – Waterloo für Fußball-Landesligist TSV Ottersberg: Beim SV BW Bornreihe kassierte das Team von Mike Barten eine 1:9 (1:3)-Klatsche und kann sich damit endgültig auf die Abstiegsrunde einstellen. „Das war eine Farce. Ein komplettes Versagen in allen Mannschaftsteilen. Am Ende können wir sogar froh sein, dass wir nicht noch zweistellig verloren haben“, nahm Ottersbergs Trainer in Anbetracht der desolaten Vorstellung seiner Mannschaft erneut kein Blatt vor den Mund.

Nach dem frühen Rückstand durch den dreifachen Torschützen Justin Dähnenkamp (11.) hatte Kai Schmidt zunächst zum 1:1 (17.) ausgeglichen. „Da hatte ich noch leichte Hoffnung, dass wir etwas mitnehmen können“, gestand Barten ein. Doch im Anschluss mangelte es bei den Gästen vor allem am Lauf - und Zweikampfverhalten sowie am nötigen Mut. „Aber wo soll das bei der Trainingsbeteiligung auch herkommen“, zuckte Barten mit den Schultern. Somit ging es für die Gäste mit einem 1:3 in die Pause. „In der zweiten Halbzeit ist dann nicht einmal ein Ruck durchs Team gegangen. Daher kann ich nur hoffen, dass die Mannschaft jetzt intern mal Klartext redet. Denn so kann es nicht weitergehen. Zumal alle Niederlagen, die wir zuletzt kassiert haben, auch verdient waren“, so Barten. „Und die heutige – die tat weh. Richtig weh. Daher ist es ganz wichtig, dass wir sie so schnell wie möglich aus den Köpfen bekommen. Schließlich haben wir noch zwei Spiele gegen direkte Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. In denen sollten wir nach Möglichkeit punkten“, fehlte Ottersbergs Trainer nach dem 1:9 jedoch etwas die Vorstellung, wie das klappen soll.  kc

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