Oberligist SG Achim/Baden gegen Edewecht

Aevermann: Das drückt auf die Euphoriebremse

Achim/Baden - Zum dritten Heimspiel am Stück erwarten die Oberliga-Handballer der SG Achim/Baden am Sonnabend den VfL Edewecht (Anwurf um 19 Uhr). „Wir wollen weiter unser gepflegtes, schnelles Umschaltspiel bieten. Doch das kann man nicht einfach so anklicken“, verdeutlicht SG-Übungsleiter Steffen Aevermann die Crux der positiven Entwicklung.

Steffen Aevermann

Dabei wurmt die unglückliche Niederlage gegen den TV Neerstedt nicht nur den Coach: „Das drückt mächtig auf die Euphoriebremse.“ Der Gast habe es geschafft, durch das einfache taktische Mittel der doppelten Manndeckung die SG vor eine unlösbare Aufgabe zu stellen. Aevermann: „In dieser Phase haben wir keinen einfachen Handball gezeigt. Auf so etwas müssen wir uns im normalen Trainingskontext besser vorbereiten.“

An das Hinspiel in Edewecht hat der Coach trotz der 27:30-Niederlage noch positive Erinnerungen. „Das war ein gefühlter Wendepunkt, weil wir uns dort vernünftig präsentiert haben“, hofft der Rotenburger, dass sich auch sein Team noch an das Hinspiel erinnert. Auf Seiten der Gäste ragt Rückraumrecke Renke Bitter heraus, doch auch alle anderen Positionen sind zu beachten.

Aus dem SG-Kader werden Mirco Thalmann (Knieverletzung) und Florian Block-Osmers (Handverletzung) die neunte Heimpartie sicher verpassen. Ein Wackelkandidat ist Kevin „Pudding“ Podien.

bjl

Rubriklistenbild: © Mediengruppe Kreiszeitung

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