Auswärts-König Eintracht Cuxhaven in Etelsen / „Wer Uelzen schlägt…“

Oberbörsch bietet die Stirn

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Vorm Cuxhaven-Match fraglich: Etelsens Lars Cordes (am Ball).

Etelsen - Der Nächste bitte: Nach Teutonia Uelzen und SV Ahlerstedt/Ottendorf gastiert innerhalb weniger Wochen jetzt das letzte Team aus dem Landesliga-Spitzentrio beim TSV Etelsen – am Sonntag (15 Uhr) erwarten die Schlossparkkicker Eintracht Cuxhaven.

„Da sind wir Außenseiter, aber diese Rolle tut uns offenbar ganz gut. Denn wer Uelzen und Ahlerstedt schlägt, kann auch die beste Auswärts-Mannschaft der Liga bezwingen“, bietet Trainer Bernd Oberbörsch die Stirn. Und das trotz der misslichen Personal-Situation: In Özer, Büssenschütt, Mohr, Mantai, Blohme, Duhn, Barning und Radtke fehlen den Blau-Weißen gleich acht Akteure. Darüber hinaus stehen hinter Cordes, Warnke und Büchau große Fragezeichen.

Aber auch da gibt Oberbörsch nicht klein bei: „Wir wollen uns mit diesen Problemen nicht lange aufhalten. In dieser Hinsicht haben wir die Komfortzone längst nicht erreicht.“ Dass sie es tabellarisch geschafft haben, stimmt die Etelser zuversichtlich. Selbst wenn die Cuxhavener in elf Partien auf fremdem Terrain satte 28 Punkte einheimsten – aktueller Höchstwert in der Landesliga.

Die Vorzüge des Gastes stellte Oberbörsch heraus: „Erfahren, robust, mit allen Wassern gewaschen.“ Dass Cuxhaven häufig späte Siegtore erzielt – meist aus Standards – zeuge von bestem Selbstvertrauen, „obwohl sie neben Keeper Dennis Glüsing nichts Außergewöhnliches haben. Aber es ist immer schwer, Tore gegen sie zu erzielen.“ · vde

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