Zweitliga-Volleyballer des TV Baden gastieren am Sonntag beim Moerser SC

Nun wartet ein echter Titelfavorit

Lieferte als Mittelblocker gegen Warnemünde eine bärenstarke Leistung ab: Björn Hagestedt (16).
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Lieferte als Mittelblocker gegen Warnemünde eine bärenstarke Leistung ab: Björn Hagestedt (16).

Baden – Da wartet gleich mal eine echte Herausforderung für die Zweitliga-Volleyballer des TV Baden, die am Sonntag (16 Uhr) beim Traditionsclub Moerser SC gastieren und dort sicherlich nicht als Favoriten antreten werden, auch wenn beide Teams am ersten Spieltag völlig unterschiedlich aus der Hüfte kamen.

Denn während die Badener ihre Partie gegen den SV Warnemünde ohne Satzverlust über die Ziellinie bringen konnten, leistete sich der einstige Deutsche Meister einen 1:3-Ausrutscher beim TuS Mondorf. „Doch das werden wir natürlich auf keinen Fall überbewerten. Denn nicht alle Vereine sind nach der langen Pause gleichgut aus dem Saft gekommen“, will da Badens Trainer Werner Kernebeck den ersten Spieltag generell nicht als Maßstab nehmen. Doch gibt er durchaus zu, „dass wir schon mit breiter Brust dort auftreten können und auch werden. Denn wir haben in Moers bisher immer ganz gut ausgesehen. Zwar nicht immer gewonnen, aber doch ordentliche Ergebnisse erzielt.“

Optimistisch stimmt den Trainer vor allem das Wie beim Sieg vor einer Woche in eigener Halle: „Da haben wir ganz viel richtig gemacht. Das sollten wir konservieren!“ Wenn Kernebeck etwas beanstanden hätte können, wäre es die etwas unkonzentrierte Phase in der ersten Hälfte des dritten Satzes gewesen, als die Hausherren immer einem Rückstand nachlaufen mussten. „Was uns aber ausgezeichnet hat ist, dass wir im richtigen Moment den Schalter wieder umlegen konnten. Aber ich denke, in Moers wird es ein ganz anderes Spiel für uns werden. Mal schauen, wie wir unsere Stärken einbringen können“, so der Übungsleiter, der personell dasselbe Team aufbieten kann, das gegen Warnemünde überzeugen konnte. Fehlen werden weiterhin Mittelblocker Artem Tscherwinski (Muskelfaserriss) als auch Zuspieler Moritz Wanke, dessen Fingerverletzung zwar schon so gut wie ausgeheilt ist, ein Einsatz an diesem Wochenende allerdings doch noch etwas zu früh käme.  vst

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