Oberligist SG Achim/Baden hat mit Bremervörde noch eine Rechnung offen

An der nötigen Motivation dürfte es nicht fehlen

Da konnte Bremervördes Torhüter nur noch dem Wurf von Achim/Badens Kevin Podien hinterhergucken. Doch letztlich musste sich die SG dann doch mit 34:37 geschlagen geben. - Foto: Archiv

Achim/Baden - Vor dem Rückspiel am Sonnabend (19 Uhr) gegen den TSV Bremervörde macht sich Steffen Aevermann um die Motivation seiner Spieler keine Gedanken. „Das war eine der unnötigsten Niederlagen der gesamten Saison. Auch die Kopfverletzung von Marvin Peiffer haben wir nicht vergessen. Von daher haben wir da noch eine Rechnung offen“, verdeutlicht der Trainer des Handball-Oberligisten SG Achim/Baden.

Auch wenn das Duell der beiden ewigen Rivalen schon lange nicht mehr den Glanz der vergangenen Jahre ausstrahlt, erwartet Aevermann eine intensive Partie. Dreh- und Angelpunkt auf Seiten der Gäste ist nach wie vor Adnan Salkic. „Ihn müssen wir in den Griff bekommen. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir vor allem bei den Freiwürfen hoch konzentriert sind. Denn da haben wir ihm im Hinspiel zu viele Freiräume gelassen“, erinnert sich der SG-Coach. Um Bremervördes Top-Torschützen zu stoppen, will Aevermann jedoch nicht von seinem gewohnten System abrücken:. „Das hatten wir auch in Neuenhaus probiert. Allerdings nur mit mäßigem Erfolg.“

Personell stehen auf Seiten der Gastgeber zwar noch Fragezeichen hinter den Einsätzen von Steffen Fastenau (Rücken) und Sebastian Pröhl (Fersensporn), doch da die Reserve schon Freitagabend aktiv ist, ist von dort Unterstützung zu erwarten. Aevermann: „Die Kräfteverhältnisse sprechen für uns. Daher bin ich optimistisch.“

kc

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