Volleyball-Verbandsliga

Fischerhude besiegt Tabellennachbar Buxtehude mit 3:1

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Vor allem beim Block stark: Anna Puvogel (hinten, hier im Angriff) siegte mit dem TSV Fischerhude-Quelkhorn 3:1 gegen Buxtehude-Altkloster.

Fischerhude - Alle Achtung! In der Volleyball-Verbandsliga verlor der TSV Fischerhude-Quelkhorn am abschließenden Heimspieltag der Saison zwar gegen den Tabellenersten VG Delmenhorst-Stenum mit 0:3 (23:25, 23:25, 19:25), gewann aber gegen den TSV Buxtehude-Altkloster 3:1 (25:13, 22:25, 25:15, 25:20).

Der Gastgeber musste krankheitsbedingt auf Trainerin Nicole Binkowski verzichten. So teilten sich die ebenfalls angeschlagenen Spielerinnen Esra Birsen-Meyer und Anja Greppmaier die Coaching-Aufgabe. Nach zurückhaltendem Start (8:16) fanden die Fischerhuderinnen gut ins Spiel und erkämpften sich ein 23:25 gegen den starken Tabellenführer aus Delmenhorst.

Der im Angriff überlegene Gast entschied auch die beiden folgenden Sätze für sich. Für die gegen die Abstiegs-Relegation kämpfenden Fischerhuderinnen fühlte sich das 0:3 aber keineswegs schlecht an. Die Aufsteigerinnen waren mit ihrer Leistung sehr zufrieden und riefen eine solide und geschlossene Mannschaftsleistung ab.

Volle Konzentration galt dem zweiten Spiel gegen TSV Buxtehude-Altkloster. Das musste auf jeden Fall gewonnen werden. Mit Selbstvertrauen aus dem vorangegangenen Spiel erwischten die Fischerhuderinnen einen sehr guten Start. Durch druckvolle Aufschläge von Betti Sperling und starke Block-Aktionen von Anna Puvogel gelang schnell die 11:4-Führung.

Buxtehude wirkte irritiert

Der Tabellennachbar wirkte zwischenzeitlich irritiert von der starken Leistung der Hausherrinnen, die den ersten Satz mit 25:13 klar für sich entschieden. Doch dann berappelte sich Buxtehude, machte weniger Fehler als im ersten Durchgang und erkämpfte den 1:1-Ausgleich. Fischerhude stellte daraufhin um und brachte Nicole Drewes über die Mitte, die sich sofort sehr gut integrierte und für neue Frische sorgte. 

Das Heimteam gewann die Sicherheit zurück und durfte wieder auf die druckvollen Aufschläge, Angriffe und Block-Aktionen vertrauen. So wurde das Spiel verdient mit 3:1 gewonnen. Coach Anja Greppmaier: „Wir bedanken uns bei unseren zahlreichen Fans, die die Mannschaft lautstark unterstützten und damit einen großen Anteil zur Motivation beitrugen.“

TSV Fischerhude-Quelkhorn: Dobers, Drewes, Hanschen, Hasekamp, Kannegießer, Matschull, Puvogel, Sperling, Stassny, Wortmann, Yüksek.

woe

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