„Nicht alle Positionen in Stein gemeißelt“

TBU-Coach Apostel warnt vor Egestorf

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Ist nach dem 3:1-Sieg über Hagen mit seinem Oberliga-Team nun in Egestorf gefordert: Uphusens Kapitän Ole Laabs (vorne).

Uphusen – Ein Stimmungsaufheller war der 3:1-Heimsieg über den FC Hagen/Uthlede allemal – jetzt gilt es für Fußball-Oberligist TB Uphusen, den Trend fortzusetzen. Aber Interimscoach Sven Apostel warnt vor dem Duell am Sonntag (15 Uhr) beim 1. FC Germania Egestorf/Langreder: „Ein ganz anderes Kaliber als Hagen, das Team hat wesentlich höhere Offensiv-Qualitäten. Zwar hat sich der Kader gegenüber der Regionalliga-Saison gewandelt, aber die Truppe hat nicht umsonst schon 17 Punkte gesammelt.“

Da aber auch seine eigene Mannschaft im Spiel nach vorne immer einen raushauen könne, blickt Apostel seinem dritten Match als Verantwortlicher zuversichtlich entgegen. Besonders die Art und Weise, wie gegen Hagen/Uthlede die Treffer erzielt wurden, untermauert die Steigerung der Arenkamp-Kicker. Sven Apostel: „Wir hatten schon gegen Celle genug Möglichkeiten als in vielen Spielen zuvor, aber zu wenig davon verwertet. Das hat letzte Woche schon ganz anders ausgesehen.“ Die Konsequenz im letzten Drittel möge seine TBU-Mannschaft bitteschön auch in der Fremde an den Tag legen.

Da trifft es sich, dass die Blau-Weißen aus dem Vollen schöpfen können. Trotzdem schließt Apostel Änderungen nicht aus, um notfalls intern Anreize zu schaffen: „Ich schaue mir das im Training noch genau an. Wenn jemand die Zügel schleifen lässt, kann ich mir auch Wechsel in der Startelf vorstellen. Nicht alle Positionen sind in Stein gemeißelt.“  vde

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