Neuer Trainer setzt beim TVO auf die Jugend / Fragezeichen hinter Schwarmann

Kashiri ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst

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Beste Laune herrscht beim TV Oyten vor dem Saisonstart in der Fußball-Kreisliga, von links: Hartmut Schidzig, Trainer Hamid Kashiri, Pascal Döpke, ArminCatovic, Maurice Grasse, Jendrik Metko, Patrik Kuhner, Daniel Aritim und Co-Trainer Andreas Reineke.

Oyten - Von Dietmar Seesko. Mit einer runderneuerten Kommandobrücke startet der TV Oyten in die neue Saison. Ab sofort hat Hamid Kashiri das Sagen beim letztjährigen Tabellenvierten der Fußball-Kreisliga. Ihm zur Seite steht Co-Trainer Andreas Reineke. Dazu kommt zudem mit Hartmut Schidzig ein neuer sportlicher Leiter.

„Hartmut ist ein erfahrener Mensch und ist nun seit einem halben Jahr beim Trainerteam“, freut sich Hamid Kashiri über die Unterstützung des erfahrenen Schidzig, der seit Jahrzehnten als Spieler für den TV Oyten aktiv ist. „Bei uns gibt es einen großen Umbruch. Wir werden künftig vermehrt auf die eigenen A-Junioren setzen, die zuletzt in der Landesliga gespielt haben. Natürlich müssen wir denen Zeit geben und darüber hinaus die sieben Abgänge kompensieren“, ist sich Hamid Kashiri der Schwere seiner Aufgabe durchaus bewusst. Neu beim TVO sind Torhüter Rico Dunker, die Mittelfeldspieler Simon Seekamp, Patrik Kuhna und Raffael Möller, Stürmer Pascal Döpke sowie die Abwehrspieler Maurice Grassee, Daniel Aritim und Stefan Kunkel, denen Oytens neuer Trainer durchaus den Sprung ins Kreisligateam zutraut. Dazu kommen noch der laufstarke Jendrik Metko (TSV Bassen III), Torhüter Andre Schwarmann (TSV Bassen II) und Mittelfeldspieler Armin Catovic von Rot-Weiß Achim.

Schmerzen dürfte Kashiri mit Sicherheit die Abgänge von von Hendrik, Patrik und Fabian Thiel, die sich alle dem TSV Bassen angeschlossen haben, Torwart-Routinier Stefan Stahl, MIttelfeldspieler Cristian Töbelmann (beide Altherren), sowie Dennis Mahler (TSV Fischerhude-Quelkorn) und Jan Gerkens (BTS Neustadt). Dennoch gibt sich Hamid Kashiri als neuer Verantwortlicher beim TVO hinsichtlich seiner Zielsetzung selbstbewusst. „Wir wollen nicht nur die jungen Spieler in den Kader integrieren, sondern die Mannschaft zeitgleich auch sukzessive verbessern. Gepaart mit attraktivem Fußball peile ich dann schon einen Platz im oberen Mittelfeld an.“ Als Favoriten bei der Titelvergabe sieht Kashiri den SVV Hülsen und die Reserve des TB Uphusen.

Ein großes Fragezeichen steht noch hinter Andre Schwarmann. Der hat zwar in Oyten zugesagt, aber seinen Spielerpass mit der Freigabe des TSV Bassen noch nicht abgegeben. Für den TVO spricht, dass Kashiri im Schulterschluss mit Co-Trainer Andreas Reineke und Teamberater Hartmut Schidzig die Oytener „Rasselbande“ im Griff hat. Gemeinsam mit den verbliebenen erfahrenen Spielern hofft der neue TVO-Coach, der über jede Menge Erfahrung in der Jugendarbeit verfügt, schnell einen gesunden Mix zu finden. Gelingt ihm das, kann Oyten für die eine oder andere Überraschung sorgen.

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