Naumann: „Jetzt sind wir auswärts endlich dran“

SG ohne Wolters in Bremervörde

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Einsatz fraglich: Achim/Badens Michele Zysk.

Achim - Keinen guten Start hatte Handball-Oberligist TSV Bremervörde – Tobias Naumann, Trainer der SG Achim/Baden, reist trotzdem mit gehörigem Respekt zum Duell mit dem Dauerrivalen (Anpfiff am Sonnabend um 18 Uhr): „Eine kampfstarke Truppe, die vor allem in eigener Halle topmotiviert ist. Sie braucht dringend Punkte und wird uns einen heißen Tanz liefern.“ Da aber seine SG mittlerweile eine mentale Stärke mitbringe, sieht Naumann alle Zutaten für einen rassigen Fight gegeben.

Nach zwei Niederlagen mit nur einem Tor soll bei Achim nun in der Fremde der Knoten platzen. Der Coach: „Wir lassen uns auch von Rückständen nicht mehr aus der Bahn werfen. Also sind wir jetzt auswärts endlich dran.“ Es gelte, den Kampf anzunehmen, um den TSV nicht ins Rollen kommen zu lassen – und auch die spielerische Qualität, die in den vergangenen Wochen hinzukam, in die Waagschale zu werfen. 

Bei den Bremervördern droht die meiste Gefahr von Adnan Salkic, der aber mittlerweile kräftige Unterstützung aus dem Rückraum erfährt. Auch die Keeper überzeugen hinter einer aggressiven Abwehr.

Nicht mithelfen kann bei der SG Jan Wolters, der mit seinem Mittelfußbruch noch weitere zwei Wochen ausfällt. Fifty-fifty stehen die Einsatzchancen bei Marvin Rauer (Oberschenkel-Verletzung) und bei Michele Zysk, der mit einer Rückenverletzung herumplagt. 

vde

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