TV Oyten erwartet Tabellenführer Bremervörde zum Topspiel / Ingo Ehlers gibt sich völlig entspannt

Müller-Dormann: „Die erste Standortbestimmung“

Auch wenn ihm nicht alles gelang, hat Daverdens Hannes Wünsch zuletzt einen guten Eindruck hinterlassen.
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Auch wenn ihm nicht alles gelang, hat Daverdens Hannes Wünsch zuletzt einen guten Eindruck hinterlassen.

Oyten – Das erste Heimspiel hält für den Handball-Verbandsligisten TV Oyten gleich ein richtiges Highlight bereit. Schließlich gibt Tabellenführer TSV Bremervörde seine Visitenkarte in der Halle an der Pestalozzistraße ab. Auch die Aufgabe des TSV Daverden ist alles andere als einfach, denn das Team von Ingo Ehlers gastiert bei der Reserve des Drittligisten ATSV Habenhausen.

TV Oyten - TSV Bremervörde (So., 17 Uhr). Zwei Spiele, zwei Siege. Das eint die Rivalen in diesem Spitzenspiel. Nicht von ungefähr hat Lars Müller-Dormann, der gemeinsam mit Marc Winter den TVO trainiert, einigen Respekt vor dem Ex-Oberligisten. „Es ist angerichtet. Ich erwarte einen Gegner, der definitiv über höheres Verbandsliganiveau verfügt. Das ist definitiv keine Laufkundschaft“, äußert sich Müller-Dormann respektvoll vor den Gästen, die gespickt sind mit Ex-Oberligaakteuren wie den von Kamp-Brüdern, die beim jüngsten 30:21 gegen Eyendorf stattliche 14 Treffer beisteuerten. Auch Coach Adnan Salkic ist mit allen Wassern gewaschen. „Wir wollen uns weiterentwickeln und das ist für uns eine erste Standortbestimmung. Wir sind ganz entspannt und wollen Spaß haben“, hofft Oytens erfahrener Coach.

ATSV Habenhausen II - TSV Daverden (So., 17 Uhr). Aufatmen bei den Gästen nach dem ersten Saisonsieg am Dienstag gegen die Hunte-Aue Löwen. „Gegen so eine Mannschaft darfst du die Punkte auch nicht liegenlassen“, spricht Daverdens Coach Ingo Ehlers Klartext. In der Partie hinterließen die Neuzugänge Max Fromm und Hannes Wünsch einen guten Eindruck. Dementsprechend locker ist Ehlers vor der Aufgabe in Habenhausen. Darüber hinaus gibt Daverdens Coach zu verstehen, dass er sich freue, dass demnächst ein Hochkaräter wie Rückkehrer Simon Bodenstab seinen Kader bereichert. „Wir wollen uns weiter einspielen, wobei ich zuletzt schon gute Ansätze gesehen habe. Aber es braucht noch ein wenig Zeit für die weitere Entwicklung“, sieht Ehlers seine Mannschaft auf einem guten Weg.

Habenhausen ist für Ehlers nach einer Pleite und einem Sieg schwer einzuschätzen. Während sie im Auftaktmatch in Bremervörde ordentlich auf die Mütze bekamen, stand im ersten Heimspiel ein 34:20 auf der Anzeigentafel. „Wir gucken mal, was geht. Wenn es möglich ist, wollen wir natürlich etwas mitnehmen“, erklärt Ehlers.  bjl

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