MTV-Spartenleiter Frank Lindenberg froh: „Wir liegen auf einer Wellenlänge“

Torsten Krieg-Hasch – Riedes erste Wahl gibt seine Zusage

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Soll in der kommenden Saison neue Impulse in Riede setzen: Torsten Krieg-Hasch.

Riede - Fußball-Bezirksligist MTV Riede ist auf der Suche nach einem neuen Trainer für die kommende Saison fündig geworden. Wie Spartenleiter Frank Lindenberg Mittwoch bekannt gab, übernimmt Torsten Krieg-Hasch die Nachfolge von Uwe Bischoff.

„Torsten war von Beginn an unser Wunschkandidat und auch der einzige, mit dem wir richtig gesprochen haben. Daher sind wir auch froh, dass es mit ihm geklappt hat“, verspricht sich Lindenberg einiges von dem 40-Jährigen, der bei seiner letzten Station den Kreisligisten TV Oyten trainiert hatte. „In den Gesprächen ist schnell deutlich geworden, dass wir von der Philosophie und den Konzepten auf einer Wellenlänge liegen. Darüber hinaus ist Torsten dafür bekannt, dass er gut mit jungen Spielern arbeitet. Das lässt hoffen für die Zukunft“, verweist Riedes Spartenleiter auf die eigenen A-Junioren, von denen dann zeitnah die ersten Spieler auch ins Team integriert werden sollen.

Um Torsten Krieg-Hasch die Eingewöhnung in Riede so einfach wie möglich zu machen, wurde er Dienstagabend der Mannschaft vorgestellt. „Im Anschluss hat Torsten bereits die ersten Gespräche mit einigen Spielern geführt, da er ab sofort auch voll in die Planungen für die neue Saison mit eingebunden ist. Ich denke, dass er dabei einen guten Eindruck bei der Mannschaft hinterlassen hat. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass das Grundgerüst so bestehen bleibt, da wir über eine gefestigte Truppe verfügen“, hat Lindenberg keine Forderungen an seinen neuen Trainer für die kommende Saison. Gleichwohl erhofft er sich beim MTV nach den drei Jahren mit Uwe Bischoff in erster Linie neue Impulse für die Mannschaft: „Dabei erwarten wir nicht, dass Torsten nun alles umkrempelt. Sollte er durch seine guten Kontakte neue Spieler mitbringen, wären wir sicher nicht abgeneigt. Allerdings müssen die bei uns aus Überzeugung spielen, denn Geld wird bei uns nicht gezahlt. Sollte sich niemand finden lassen, verfallen wir aber auch nicht in Panik. Dann gucken wir einfach, was unser neuer Coach durch ein verändertes Training oder andere Ansprachen vor den Spielen aus der aktuellen Truppe noch alles so herauskitzeln kann.“

kc

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