Morsums Frauen 21:26 bei Arsten II

Eschkötter sieht kollektives Versagen

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Auch Alina Wollering präsentierte sich nicht in Topform.

Morsum - Nichts zu holen gab es am Wochenende für die Landesliga-Handballerinnen des TSV Morsum beim TuS Komet Arsten II. „Aufgrund eines kollektiven Versagens haben wir uns um die Punkte gebracht. In Normalform wäre was drin gewesen“, konstatierte später ein enttäuschter TSV-Trainer Martin Eschkötter nach dem 21:26 (7:14).

Von Beginn an standen die Gäste in der Hansestadt neben sich. „Wir waren nicht anwesend, haben wenig Engagement gezeigt, waren zudem sehr unkonzentriert und auch kämpferisch kam von uns wenig. Das hat Arsten natürlich voll in die Karten gespielt“, klärte da Eschkötter schonungslos auf. Da so die Hausherrinnen zu oft völlig blank einfachste Treffer erzielen konnten und die Morsumerinnen vorn zudem mehrmals nur Holz trafen, war der Drops bereits zur Pause gelutscht.

„Zwar wäre nach dem Wechsel durchaus noch etwas möglich gewesen, doch erst 20 Minuten vor Schluss wurde es bei uns besser. Zu diesem Zeitpunkt lagen wir aber schon mit acht Treffern in Rückstand. Doch letztlich heißt es jetzt für uns schnell Mund abputzen und auf die nächste Aufgabe konzentrieren. Diese Niederlage ist kein Beinbruch“, hatte der TSV-Übungsleiter die unnötige Pleite recht zügig innerlich abgearbeitet.

Tore TSV Morsum: Leuters (5/1), Röpke (4/1), Meyer (3), Wiese (3), Dopmann (2), Wollering (2), Stadtlander-Wilkens (1), Küster (1).

vst

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