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SG: Schacht mit großen Sorgen nach Delmenhorst

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Von: Kai Caspers

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Muss sich was einfallen lassen: Achim/Badens Trainer Florian Schacht.
Muss sich was einfallen lassen: Achim/Badens Trainer Florian Schacht. © häg

Vor dem Duell bei der HSG Delmenhorst (Sbd., 19.15 Uhr) will Florian Schacht erst gar nicht lange um den heißen Brei herumreden. „In Anbetracht der kommenden schweren Aufgaben wäre ein Sieg für uns schon wichtig. Allerdings kommt das Spiel für uns zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Denn wir haben arge Personalprobleme“, verweist der Trainer des Handball-Oberligisten SG Achim/Baden auf die Krankheitswelle, die seine Mannschaft erwischt hat.

Achim/Baden – „Aktuell weiß ich noch gar nicht, welcher Kader mir am Samstag zur Verfügung steht. In der Woche war kein normales Training möglich. Aber das geht den anderen Mannschaften ja auch nicht anders“, wollte Schacht auch nicht jammern. Definitiv fehlen werden Fabian Balke, Max Borchert, Martin Dybol, Hendrik Budelmann und Joost Windßus. Auch der Einsatz von Malte Meyer ist mehr als fraglich. „Ich muss mal gucken, wen ich eventuell aus der Zweiten bekomme. Ich denke, dass ich am Kreis auf jeden Fall etwas machen muss“, sagt Schacht.

Die Delmenhorster, in der vergangenen Saison noch auf Platz drei, stehen nach zwei Niederlagen zum Auftakt bereits etwas unter Druck. „Da hat es acht Abgänge gegeben, die natürlich nicht so einfach zu kompensieren sind. Dennoch verfügt die HSG über eine starke erste Sieben. Dreh- und Angelpunkt ist Mittelmann Frederic Oetken, den wir in den Griff bekommen müssen“, verdeutlicht Florian Schacht.  kc

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